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Er war erfreut, dass er im Finale ein Tor erzielt hat und bejubelte die Vorstellung der La Roja in Kiew, weil er hofft, dass sein Land ihre glorreiche Ära in Brasilien weiterführt.

Martin Langer
Aus Kiew  

EXKLUSIV

Juan Mata konnte den 4:0 Erfolg von Spanien im Finale der Euro 2012 am Sonntagabend  in vollen Zügen genießen und hat sofort seinen Blick auf den nächsten Weltmeisterschaftsgewinn in Brasilien gelenkt. Der 24-Jährige wurde eingewechselt, und erzielte Spaniens letztes Tor im Spiel in seinem l einzigen Einsatz bei diesem Turnier.

Spiel war früh entschieden

Den Torreigen eröffnet haben David Silva und Jordi Alba schon in der ersten Halbzeit, bevor Cesare Prandellis Mannen gezwungen waren, die letzten 33 Minuten mit nur zehn Mann zu Ende zu spielen, da sich Thiago Motta nur wenige Augenblicke nach seiner Einwechslung überdehnt hatte. Prandelli hatte zu diesem Zeitpunkt sein Wechselkontigent schon ausgeschöpft.

Mata macht es Torres nach

Mata machte es wie Fernando Torres, der seine Einwechslung ebenfalls mit einem Treffer rechtfertigen konnte. Der Spielmacher vom FC Chelsea war erfreut, dass auch er seinen Teil dazu beigetragen hat, dass Spanien zum dritten Mal in Folge ein großes Turnier gewonnen hat. Gleichzeitig erklärte er jedoch, dass die Entwicklung der La Roja noch nicht vorbei ist.

Unbeschreibliche Freude

Exklusiv gegenüber Goal.com sagte er: Nun ist es Zeit, dass wir genießen, aber hoffentlich können wir diesen Sieg in Brasilien wiederholen.” Und er drückt seine Freude weiter aus: „Ich kann nicht beschreiben, wie glücklich ich bin, dass wir die EM gewonnen haben und ich einen Treffer im Finale erzielt habe. Ich kann mir nicht mehr wünschen."

„Wir haben von Mottas Ausfall profitiert“

Wir sind besonders erfreut, weil wir wirklich gut gespielt haben und viele Tore erzielt haben, was für ein Finale ungewöhnlich ist. Wir haben auch davon profitiert, dass sie nach der Verletzung von Thiago Motta einen Spieler weniger gehabt haben, aber insgesamt waren wir großartig.“

Italien macht unser Spiel attraktiver

Der 27-Jährige nannte Gründe für den Sieg: Es ist für uns einfacher gegen Mannschaften wie Italien zu spielen, die Angriffsfußball spielen und uns mehr Raum lassen. Dies macht das Spiel attraktiver und passt zu unserem Spielstil.“

Gegner finden die Formel nicht

Wir wussten immer, dass es sehr schwer werden würde die EM zu gewinnen. Ich kann nicht sagen, dass wir gezweifelt haben, aber manchmal denkst du, dass die anderen Mannschaften die Formel finden könnten, um dich zu schlagen. Glücklicherweise war das nicht der Fall und nun können wir wieder feiern.“

EURE MEINUNG: Kann Spanien auch die WM 2014 in Brasilien gewinnen?
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