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EXKLUSIV - Poldi geht, der Abstieg ist perfekt - die Stimmung in Köln könnte schlechter kaum sein. Nun muss man auch noch von der Verpflichtung eines Wunschspielers Abstand nehmen.

Köln. Nach einer Katastrophensaison und der 1:4-Niederlage gegen den FC Bayern München muss der 1. FC Köln den schweren Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Bis zuletzt hatte man gehofft, den Abstieg abwenden zu können, nun aber wurden alle Planungen für die nächste Saison durchkreuzt - auch bei der Suche nach einem Nachfolger für Lukas Podolski muss man umdenken. Nach exklusiven Goal.com-Informationen war der FC an Ryad Boudebouz dran, der nun aber nicht mehr finanzierbar ist.

Das nötige Kleingeld fehlt nun

Durch die verringerten Einnahmen, die mit dem Abstieg einhergehen, fehlt für die Verpflichtung des Linksaußen in Diensten des französischen Erstligisten FC Sochaux-Montbeliard, der in der laufenden Saison in Frankreichs höchster Spielklasse 33-mal zum Einsatz kam und dabei fünf Treffer erzielte, schlichtweg das nötige Kleingeld.

Die Kölner hatten großes Interesse an dem dribbelstarken Boudebouz, der beim Lige-Un-Klub einen Vertrag bis Sommer 2013 besitzt und dessen Marktwert auf sieben Millionen Euro geschätzt wird.

Gespräche mit Berater

Mit Emal Wardak, dem Berater des 22-jährigen algerischen Nationalspielers, wurden bereits Gespräche geführt. Obwohl beim FC der Sportdirektor-Posten momentan vakant ist, wollte man die Planungen vorantreiben - nun müssen die „Geißböcke“ sich anderweitig umschauen.

Eure Meinung: Hättet Ihr Boudebouz gerne beim FC gesehen?

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