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Clint Dempseys Tagebuch: Eine Familie ändert einfach alles
Clint Dempsey schreibt weiter Tagebuch für Goal.com: Heute gewährt er Einblicke in sein Familienleben und erklärt, warum er letztlich doch einen Twitter-Account eingerichtet hat.
Von Clint Dempsey
Clint Dempsey
Hey Goal.com-Leser,
in den kommenden Wochen werde ich euch weiterhin an meinem Leben und meinen Erfahrungen aus dem Profifußball teilhaben lassen. Ihr könnt mir auch auf Twitter folgen (@clint_dempsey)! #thatswhatsup
Mein Familienleben in England
Es hat sich für mich schon einiges verändert, seit ich verheiratet bin und meine Frau zu mir nach London gezogen ist. Kinder und eine Ehefrau zu haben, ist einfach wunderbar, denn es spielt keine Rolle, ob du ein gutes oder schlechtes Spiel hinter dir hast, wenn du nach Hause kommst, begegnen sie dir immer mit der gleichen Zuneigung. Als ich gerade nach England gekommen war, wartete zu Hause niemand auf mich, ich war ganz alleine. Wenn du eine schlechte Partie absolviert hast und harte Zeiten durchmachst, fehlt dann jemand, der dich auf andere Gedanken bringt.
Es befreit den Geist, seine Familie um sich herum zu haben. Wenn du an einem schlechten Tag nach Hause kommst und deine Kinder umarmen dich, dann ändert das die Sichtweise auf viele Dinge. Die erste Zeit in England war schwer für mich, denn meine Frau hat noch ihren Master an der Appalachian State gemacht. Wir konnten nicht zusammen sein und führten eine Fernbeziehung. Wir haben die Situation aber gemeistert, es hat funktioniert.
Es war immer eines meiner wichtigsten Lebensziele, zu heiraten und Kinder zu bekommen. Hauptsächlich deswegen, weil auch meine Eltern, deren Eltern und alle zuvor so gedacht haben. Alle diese Menschen sind ernsthaft für etwas eingestanden und haben ihr Leben auf die Reihe bekommen. Vor dieser Herausforderung standen auch wir.
Jetzt leben wir mit unseren beiden Kindern in London und unsere ältere Tochter geht schon in die Vorschule. Ich glaube, es ist sehr wichtig, die richtige Schule zu finden um seinen Kindern die bestmögliche Bildung zu ermöglichen. Die Schule sollte auch gleich um die Ecke sein, damit man schnell da ist, wenn mal etwas passiert. Wir haben genau so eine Schule für unsere Tochter gefunden.
Bei allen schönen Seiten, das Reisen kann mit einer Familie schon echt stressig sein. Wenn wir nach Hause in die USA fliegen ist das immer ein Sieben- oder Acht-Stunden-Flug, und das kann mit Kindern schon eine komplizierte Sache sein. Wenigstens müssen wir den Trip nicht allzu oft unternehmen. Einmal, wenn im August die Saison beginnt, meine Frau fliegt mit den Kindern auch im Januar oder Februar noch einmal. Zum Ende der Saison reisen wir dann alle zusammen in die Heimat.
Das sind nur drei Reisen im Jahr, das ist nicht zu viel. Glücklicherweise können sowohl meine Eltern als auch die meiner Frau uns hier in London besuchen, so sind die Kinder oft mit ihren Großeltern zusammen.
Jetzt habe auch ich die Welt von Twitter erobert
Bisher hatte ich viel Spaß mit meinem Twitter-Account. Ich bin erst seit ein paar Wochen aktiv, mal sehen, wie lange die erste Begeisterung anhält. Ich war immer jemand, der von sich behauptet hat, niemals Twitter zu nutzen. Ich habe einfach nicht verstanden, worin die besondere Bedeutung von Twitter liegen soll. Ich fand es immer problematisch, dass deine Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen und in den Medien breitgetreten werden können.
Deshalb habe ich es immer abgelehnt, selbst diese Plattform zu nutzen. Ich habe aber festgestellt, dass dieser negative Effekt so oder so eintritt. Jetzt schreibe ich lieber für mich selbst, als es den Menschen zu überlassen, die so tun, als wären sie ich. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit, mit den Fans zu kommunizieren und mit meinen Mitspielern in Verbindung zu bleiben. Es macht Spaß, die Freunde zu ärgern, einfach mal über Belangloses zu reden und Scherze zu machen.
in den kommenden Wochen werde ich euch weiterhin an meinem Leben und meinen Erfahrungen aus dem Profifußball teilhaben lassen. Ihr könnt mir auch auf Twitter folgen (@clint_dempsey)! #thatswhatsup
Mein Familienleben in England
Es hat sich für mich schon einiges verändert, seit ich verheiratet bin und meine Frau zu mir nach London gezogen ist. Kinder und eine Ehefrau zu haben, ist einfach wunderbar, denn es spielt keine Rolle, ob du ein gutes oder schlechtes Spiel hinter dir hast, wenn du nach Hause kommst, begegnen sie dir immer mit der gleichen Zuneigung. Als ich gerade nach England gekommen war, wartete zu Hause niemand auf mich, ich war ganz alleine. Wenn du eine schlechte Partie absolviert hast und harte Zeiten durchmachst, fehlt dann jemand, der dich auf andere Gedanken bringt.
Es befreit den Geist, seine Familie um sich herum zu haben. Wenn du an einem schlechten Tag nach Hause kommst und deine Kinder umarmen dich, dann ändert das die Sichtweise auf viele Dinge. Die erste Zeit in England war schwer für mich, denn meine Frau hat noch ihren Master an der Appalachian State gemacht. Wir konnten nicht zusammen sein und führten eine Fernbeziehung. Wir haben die Situation aber gemeistert, es hat funktioniert.
Es war immer eines meiner wichtigsten Lebensziele, zu heiraten und Kinder zu bekommen. Hauptsächlich deswegen, weil auch meine Eltern, deren Eltern und alle zuvor so gedacht haben. Alle diese Menschen sind ernsthaft für etwas eingestanden und haben ihr Leben auf die Reihe bekommen. Vor dieser Herausforderung standen auch wir.
Jetzt leben wir mit unseren beiden Kindern in London und unsere ältere Tochter geht schon in die Vorschule. Ich glaube, es ist sehr wichtig, die richtige Schule zu finden um seinen Kindern die bestmögliche Bildung zu ermöglichen. Die Schule sollte auch gleich um die Ecke sein, damit man schnell da ist, wenn mal etwas passiert. Wir haben genau so eine Schule für unsere Tochter gefunden.
Bei allen schönen Seiten, das Reisen kann mit einer Familie schon echt stressig sein. Wenn wir nach Hause in die USA fliegen ist das immer ein Sieben- oder Acht-Stunden-Flug, und das kann mit Kindern schon eine komplizierte Sache sein. Wenigstens müssen wir den Trip nicht allzu oft unternehmen. Einmal, wenn im August die Saison beginnt, meine Frau fliegt mit den Kindern auch im Januar oder Februar noch einmal. Zum Ende der Saison reisen wir dann alle zusammen in die Heimat.
Das sind nur drei Reisen im Jahr, das ist nicht zu viel. Glücklicherweise können sowohl meine Eltern als auch die meiner Frau uns hier in London besuchen, so sind die Kinder oft mit ihren Großeltern zusammen.
Jetzt habe auch ich die Welt von Twitter erobert
Bisher hatte ich viel Spaß mit meinem Twitter-Account. Ich bin erst seit ein paar Wochen aktiv, mal sehen, wie lange die erste Begeisterung anhält. Ich war immer jemand, der von sich behauptet hat, niemals Twitter zu nutzen. Ich habe einfach nicht verstanden, worin die besondere Bedeutung von Twitter liegen soll. Ich fand es immer problematisch, dass deine Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen und in den Medien breitgetreten werden können.
Deshalb habe ich es immer abgelehnt, selbst diese Plattform zu nutzen. Ich habe aber festgestellt, dass dieser negative Effekt so oder so eintritt. Jetzt schreibe ich lieber für mich selbst, als es den Menschen zu überlassen, die so tun, als wären sie ich. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit, mit den Fans zu kommunizieren und mit meinen Mitspielern in Verbindung zu bleiben. Es macht Spaß, die Freunde zu ärgern, einfach mal über Belangloses zu reden und Scherze zu machen.
Goal.com-Flutlicht
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