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Das Remis gegen Costa Rica zum Abschluss war das elfte 0:0 Englands bei einer WM. Ein neuer Rekord! Es gibt weitere zweifelhafte Bestwerte und Goal listet sie auf.

Als am Dienstag in Belo Horizonte der Abpfiff ertönte, war England endlich erlöst. Drei Spiele bei dieser Weltmeisterschaft, zwei Tore erzielt, einen Punkt gewonnen.

Eine Nullnummer beendete die Endrunde, die auf der Insel als eine der schlechtesten überhaupt in die Geschichte eingehen wird. Am Ende hatten die Three Lions weniger Zähler auf dem Konto als je zuvor und zum ersten Mal seit 1958 war in der Gruppenphase Endstation.

Aber was lief alles für Roy Hodgson und Co in Brasilien schief? Goal blickt auf die Rekorde, die diese englische Nationalelf brach:

ENGLANDS LISTE DER NEGATIVEN BESTLEISTUNGEN
Ein Punkt - Nie hatte eine englische Elf in der Gruppenphase einer WM eine schlechtere Ausbeute.
Noch nie verlor England bei einer Weltmeisterschaft die beiden Auftaktspiele.
Seit 1958 ist England nicht mehr aus der Gruppenphase ausgeschieden.
Erstmals seit 1958 blieb England bei einer Endrunde sieglos.
Zwei Treffer bedeuten die schwächste Ausbeute seit dem WM-Debüt 1950.
Seit 1958 hat England keine vier Gegentore mehr in der Vorrunde kassiert.
Wie zuletzt 2002 gelang es England auch nicht, eines der Vorbereitungsspiele auf das Turnier zu gewinnen.
Der Erfolg gegen England war der erste Sieg Uruguays gegen ein europäisches Team im 16. Anlauf. Die Serie dauerte seit 1970 an.
Keine Mannschaft spielte bei Weltmeisterschaften häufiger 0:0 als die Three Lions (elfmal).
Gary Cahill und Phil Jagielka hatten zuvor in 13 Spielen, in denen sie gemeinsam auf dem Feld standen, nie verloren.
Englands Chancenverwertung von 6,06 Prozent ist die schwächste aller Mannschaften mit mindestens zwei Treffern im laufenden Wettbewerb.

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