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Stefan Aigner: "Durch sind wir noch lange nicht"

Der Flügelflitzer der Eintracht sprach nach dem Spiel gegen Gladbach mit Goal über die Situation im Abstiegskampf und die kommende Aufgabe in Wolfsburg.

Nachbericht
Aus der Commerzbank-Arena in Frankfurt berichtet Michael Bauer

Frankfurt. Mit einem knappen 1:0-Sieg sicherte sich Eintracht Frankfurt drei wichtige Punkte im Abstiegskampf der Bundesliga. Stefan Aigner erklärte nach der Partie gegen Borussia Mönchengladbach Goal, warum man sich noch nicht zu sicher fühlen sollte.

Mit einem guten Pass auf Joselu bereitete er das Siegtor der Hessen selbst vor, trat aber nach dem Spiel auf die Euphoriebremse, was den Klassenerhalt anbelangt: "Durch sind wir noch lange nicht. Wenn man zwei, drei Spiele verliert, dann ist man schnell wieder unten drin."

Dennoch wollte er die Leistung seines Teams nicht schmälern: "Die Leidenschaft und das Engagement haben gestimmt. Hut ab vor der läuferischen Leistung der Mannschaft, denn das ist einfach nicht normal, dass man nach der Sonntagspartie mittwochs wieder so viel läuft."

Bei den Wölfen punkten

Insgesamt sah der 26-Jährige das Spiel gegen die Borussia als "einen verdienten Sieg". Am kommenden Samstag steht für die Eintracht die schwere Auswärtsaufgabe beim VfL Wolfsburg auf dem Programm.

Doch Aigner blickt der Partie optimistisch entgegen: "Wenn wir die Leistung von Freiburg, Nürnberg und heute abrufen, dann bin ich mir sicher, dass wir da auch einen Punkt mitnehmen."

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