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Augsburgs Daniel Baier: "Wollen weiter unangenehm beiben"

Der Dauerbrenner des FCA sprach nach der Partie in Frankfurt mit Goal über die Vorsätze für die Rückrunde und den Einfluss der Neuzugänge in Augsburg.

Nachbericht
Aus der Commerzbank-Arena in Frankfurt berichtet Michael Bauer

Frankfurt.Der FC Augsburg konnte mit dem 1:1-Remis bei Eintracht Frankfurt abermals ein Ausrufezeichen in der Bundesliga setzen. Mittelfeldmotor Daniel Baier sprach nach der Partie über die Marschroute für 2014 und die Neuzugänge Raul Bobadilla und Hamlt Altintop.

Mit 24 Punkten auf dem Konto beendete der FCA die Hinrunde. Im Gespräch mit Goal betonte der 29-Jährige, dass man genau "da weiter machen will, wo man aufgehört hat."

"Wir wollen unangenehm bleiben, viel laufen und kämpfen, einfach kompakt stehen. Aber wir können auch Fußball spielen, dass haben wir heute gezeigt", so Baier zu den Vorsätzen für die Rückrunde.

Näher am Sieg als die Eintracht

Und die Gäste hätten die Partie durchaus gewinnen können, wenn Arkardiusz Milik im Eins-gegen-Eins nicht an Kevin Trapp gescheitert wäre. Das weiß auch Baier: "Wir hatten hier die größte Chance, um zu gewinnen. Wenn er den macht, gewinnen wir das Spiel."

Doch auch andere Neuzugänge überzeugen. Spieler wie Altintop und Bobadilla sind für den 29-Jährigen eine "absolute Bereicherung". 

"Auch die Akteure, die momentan hinten dran stehen, da gibt's kein Murren. Natürlich sind sie enttäuscht, wenn sie nicht spielen, aber es zeichnet uns aus, dass auch diese Spieler uns den Erfolg gönnen. Und wenn wir sie brauchen, wissen wir, dass sie da sind", so Baier zur Teamchemie beim FC Augsburg abschließend.

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