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Nach dem dritten Sieg im dritten Gruppenspiel der Euro League erklärte der Flügelspieler, warum es international besser läuft als in der Bundesliga.

Nachbericht
Für Goal in der Commerzbank-Arena: Michael Bauer

Frankfurt. Eigentlich ist Eintracht Frankfurt seit neun Pflichstspielen ungeschlagen, doch in der Bundesliga gab es zuletzt nur vier Unentschieden in Serie. Warum es der Eintracht in der Pokalwettbewerben leichter fällt, erklärte Mittelfeldmann Stefan Aigner nach dem 2:0-Heimsieg gegen Maccabi Tel-Aviv.

Auf die Frage, was man in der Europa League im Gegensatz zur Bundesliga anders machen würde antwortete Stefan Aigner gegenüber Goal schmunzelnd: "Wir haben in der 86. Minute kein Gegentor kassiert. In der Bundesliga wird jeder Fehlpass knallhart bestraft."

In den letzten drei Bundesligapartien gegen Hamburg, Freiburg und Nürnberg musste die Eintracht fünf Minuten vor Schluss den bitteren Ausgleich hinnehmen. "Die Bundesligisten haben ein anderes Potenzial als die Gegner in der Europa League", so Aigner weiter.

Eintracht mit starkem Pressing

Beim 2:0-Heimsieg gegen Maccabi Tel-Aviv überzeugte die Eintracht mit hoher Laufbereitschaft und aggressivem Pressing, wie Aigner bestätigte: "Uns zeichnet aus, dass wir nach vorne spielen wollen und den Gegner früh unter Druck setzen. Das haben wir heute gegen Maccabi auch noch in der 80. Minute gemacht und deshalb haben wir verdient gewonnen."

Ob es denn auch fürs Weiterkommen reichte, antwortete der 26-Jährige eher verhalten: "Wenn wir so weiter spielen, dann sieht es nicht schlecht aus."

EURE MEINUNG: Überträgt die Eintracht ihre gute Europa-League-Form auch in die Bundesliga?

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