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Borussia Dortmund steht beim FC Arsenal bereits ein wenig unter Druck. Um etwas Zählbares mitzunehmen, will der BVB wieder in den "Champions-League-Modus" schalten.

BERICHT
von Stefan Döring aus Dortmund

Am Dienstag spielt Borussia Dortmund in der Champions League beim FC Arsenal. Allerdings müssen die Borussen in diesem Spiel definitiv ein anderes Gesicht zeigen als noch am Samstag gegen Hannover 96. Die bekannte BVB-Vollgasveranstaltung blieb aus und man schleppte sich gerade so über die 90 Minuten, konnte aber immerhin die drei Punkte zu Hause behalten.

In London soll es wieder anders laufen, meint Roman Weidenfeller, der wieder in den "Champions-League-Modus" schalten will und verspricht, dass es ein "Spiel auf sehr hohem Niveau" wird, bei dem es sich lohnt "wieder einzuschalten". Nuri Sahin verspricht ebenfalls Besserung gegenüber Samstag: "Das wird zu 100% besser. Wir sind eine gute Mannschaft und das müssen wir auf den Platz bringen."

Bender erwartet einen "heißen Tanz"

Doch in Dortmund ist man sich sicher, dass es keine leichte Aufgabe wird, schließlich ist der FC Arsenal derzeit Tabellenführer der Premier League. "Das wird ein schweres Spiel. Arsenal ist in guter Form und spielt richtig gut. Wir sind aber auch gut drauf und müssen das zeigen", erklärte Kuba nach dem Spiel gegen Hannover. Sein Mittelfeldkollege Sven Bender sieht es ähnlich: "Das wird ein ganz schwieriges Spiel. Arsenal ist unangenehm und hat sich gut verstärkt". Er erwartet am Dienstag einen "heißen Tanz".


Das Duell zwischen Bender und Özil wird es auch am Dienstag wieder geben

Bei den Londonern achtet derzeit alles auf Mesut Özil. Der Sommertransfer befindet sich derzeit in überragender Form und erzielte am Wochenende im Spiel gegen Norwich zwei Tore. Die guten Leistungen des deutschen Nationalspielers sind auch bis nach Dortmund durchgedrungen. Doch dort glaub man nicht, dass alles von Arsenals Zehner abhängt. "Wir wissen, dass Özil ein sehr guter Spieler ist. Das hat er auch schon bei Real gezeigt, die haben wir aber auch geschlagen. Wir spielen ja nicht nur gegen Mesut Özil, sondern gegen den FC Arsenal. Keiner von denen ist zu unterschätzen und wir wissen, wodrauf es ankommt", erklärte Roman Weidenfeller.

Nicht nur Özil auf dem Schirm

Kuba ist sich ebenfalls sicher, dass der BVB nicht nur auf Özil achten muss und weiß, dass "die viele gute Spieler haben", behauptet aber dass der neue Star der Gunners "den Unterschied machen" könnte, und fügte an: "Özil hat ein paar Mal gezeigt, was er kann. Das wird ein sehr interessantes Spiel." Der defensive Mittelfeldspieler Sven Bender erklärte den Journalisten ebenfalls, dass man nicht nur "Özil stoppen will", sondern das gesamte Team. "Er ist ein guter Spieler aber wir spielen als Team gegen Arsenal und wollen als Team bestehen und etwas mitnehmen", sagte "Manni" Bender.

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