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Borussia Dortmund hat die Nase im Poker um Henrikh Mkhitaryan vorn

Ein Zweikampf scheint sich um Henrikh Mkhitaryan entsponnen zu haben. Borussia Dortmund ist hierbei einem Deal näher als der FC Liverpool.

ANALYSE
Von Wayne Versey

Donetsk. Im Bieterkrieg um Henrikh Mkhitaryan von Schachtjor Donetsk deutet alles auf einen Zweikampf zwischen dem FC Liverpool und Borussia Dortmund hin. Beide Teams akzeptieren offenbar die 21 Millionen Euro fixe Ablöse und haben dem Armenier ein Angebot unterbreitet. Er selbst tendiert offenbar zur Borussia.

Beide Teams scheinen Mkhitaryan als ihren "Königstransfer" in diesem Sommer zu erachten, wobei Liverpool diese Personalie noch über die von Topangreifer Luis Suarez gestellt hat, der die Anfield Road anscheinend verlassen möchte.

Nach den bereits feststehenden Transfers von Torwart Simon Mignolet, Abwehrspieler Kolo Toure, sowie Mittelfeldspieler Luis Alberot und Angreifer Iago Aspas dürfte der Wechsel von Mkhitaryan zu den "Reds" der letzte große Transfer in dieser Periode der Engländer sein.

Dortmund vor Einigung mit Aubameyang?

Schachtjor-Boss Sergei Palkin bestätigte, dass Borussia Dortmund bereit sei, die festgeschriebene Ablöse für Mkhitaryan zu bezahlen. Des weiteren gab er zu, dass er nicht wüsste wo sich Mkhitaryan zur Zeit aufhalte. Im Training hatte er die letzten Tage gefehlt.

Neben dem 24-jährigen Armenier scheint man in Dortmund kurz vor der Verpflichtung von Pierre-Emerick Aubameyang vom AS St. Etienne zu stehen. Sportdirektor Michael Zorc betonte, dass sich der "Deal kurz vor dem Abschluss" befinde.

Mkhitaryan hat in der abgelaufenen Saison für Schachtjor 25 Tore als Mittelfeldspieler erzielt, während Aubameyang auf 19 Treffer in der Ligue 1 gekommen ist.

EURE MEINUNG: Ist Henrikh Mkhitaryan der Richtige für Borussia Dortmund?

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