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Takashi Inui holte sich mit seiner Fairness im Spiel gegen Gladbach die Anerkennung aller, auch wenn Armin Veh nicht so erfreut war. Der Japaner äußerte sich anschließend selbst.

Frankfurt. Eintracht Frankfurt kommt nach der glanzvollen Hinrunde in der Fußball-Bundesliga nicht mehr in Schwung. Die Mannschaft von Trainer Armin Veh unterlag Borussia Mönchengladbach mit 0:1 (0:1). Takashi Inui äußerte sich im Anschluss zur Situation.

Inui strotzt nur so vor Fairness

In der zweiten Halbzeit übte Frankfurt großen Druck auf die Gladbacher aus. Inui vergab eine gute Chance alleine vor Marc-Andre ter Stegen, doch für Furore sorgte er Minuten später, als er im Strafraum nicht dankbar den Elfmeter annahm, sondern weit über den gegnerischen Verteidiger hinwegsprang und die sich anschließend bietende Möglichkeit vergab.

„Das ist eine unglaubliche Geschichte. So etwas habe ich auch noch nicht gesehen“, sagte Armin Veh auf der Pressekonferenz nach der Partie.

Zuversicht vom Japaner

Doch bei der Eintracht soll es wieder aufwärts gehen. Die gesamte Mannschaft zeigte sich im Anschluss an die Partie zuversichtlich und der Japaner schloss sich dem Tenor an. „Es passiert, dass man mal über einen längeren Zeitraum kein Tor erzielt. Wir werden deshalb nicht nervös. Wir spielen einfach weiter und geben unser Bestes“, erklärte Inui.

„Wir spielen nicht schlecht. Wir dürfen jetzt nicht pessimistisch werden, sondern müssen weiter unser Spiel durchziehen.“ Und damit hat er Recht. Die Hessen setzten Gladbach in der zweiten Halbzeit lange unter Druck und hatten nicht unbedingt das nötige Glück. Mit dem Abstiegskampf hat Frankfurt wohl nichts mehr zu tun. Nun geht es darum, das internationale Geschäft zu erreichen. Gegen Hannover muss endlich der erste Schritt in die richtige Richtung getan werden.

EURE MEINUNG: Wann kommt Frankfurt wieder in Schwung?

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