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Julian Baumgartlinger von Mainz 05 nach dem Pokal-Aus: „Sind selbst schuld“

Zwar stand Schiri Aytekin nach der Partie im Blickpunkt, doch die Mainzer übten sich auch in Selbstkritik. Am Ende zeigten die Hausherren zu viele Schwächen in der Defensive.

Mainz. Mit 2:3 unterlag Mainz 05 nach einer umkämpften Partie im DFB-Pokal dem SC Freiburg. Julian  Baumgartlinger sah in der mangelnden Defensivarbeit den Grund für die Niederlage.

„Müssen das 3:0 machen“

Auch wenn es beim Platzverweis gegen Pospech und bei der Elfmeterentscheidung in der Nachspielzeit Diskussionsbedarf gab, so hatte der SC Freiburg über die gesamte Spielzeit ein deutliches Plus an hochkarätigen Chancen. Den Mainzern fehlte bei einigen Kontergelegenheiten die Kaltschnäuzigkeit vorm Tor.

Goal.com war dabei, als Julian Baumgartlinger nach dem Spiel sein Fazit zog, ganz unabhängig von den strittigen Schiedsrichterentscheidungen: „Ich denke, dass es vorher schon die Entscheidung für uns geben kann, dass wir das 3:0 machen müssen. Dann tut uns der Mann weniger nicht weh, dann tut uns der Elfmeter nicht weh. Deswegen sind wir selbst schuld.“

Wie schon gegen Augsburg

Der Österreicher erkannte im Spiel auch Parallelen zum Bundesligaspiel in Augsburg, in dem die „05er“ ebenfalls nach Führung in Unterzahl agieren mussten: „Bis zum Platzverweis war das auch okay, ich denke, dass wir da auch gut gestanden haben. Meiner Meinung nach hätten wir das sicher zu Ende verteidigt. Wir ziehen uns dann viel zu weit zurück in Unterzahl, das haben wir in Augsburg schon gemacht.“

„Wir schaffen es dann nicht das alles zu unterbinden und sind oft einen Schritt zu spät. Das Verteidigungsverhalten ist momentan nicht optimal, deswegen kriegen wir so viele Gegentore“, so der 25-Jährige zur mangelnden Defensivleistung.

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