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Gegen Schalke stand der Däne das erste Mal in der Startelf. Dabei bekleidete er die ungewohnte Rolle hinter der Spitze.

Mainz. Niki Zimling kam im Winter vom FC Brügge zu Mainz 05. Nach seinem ersten Einsatz von Beginn an auf ungewohnter Position zieht der 27-Jährige ein kurzes Zwischenfazit.

Niki Zimling ist eigentlich defensiver Mittelfeldspieler, doch gegen den FC Schalke spielte er überraschenderweise auf der Zehnerposition. Auch für Zimling selbst eine ungewohnte Rolle, wie er gegenüber Goal.com verriet: „Ungewöhnlich. Ich glaube, ich habe das erste Mal auf der Zehn gespielt. In Brügge habe ich auf der Sechs gespielt, in der Nationalmannschaft spiele ich die Acht.“

„Ich kann alle Positionen in einer gewissen Weise spielen. Ich musste mich nur daran gewöhnen, dass ich das Spiel im Rücken habe und nicht wie sonst vor mir. Aber es gibt immer Möglichkeiten sich zu verbessern“, so Zimling weiter.

Bitterer Punktverlust

Das Unentschieden gegen die „Königsblauen“ war für die „05er“ ein bitterer Punktverlust: „Wir haben zwei Punkte verloren. Wir haben es verpasst, das Spiel zu entscheiden, auch wenn wir gut gespielt haben und viele Chancen hatten.“

„Wenn wir mit dieser Energie und Leidenschaft weiterspielen, dann werden die Ergebnisse auch zu unseren Gunsten stehen“, so der Däne optimistisch.

„Bundesliga ist ein ganz anderes Niveau“

So richtig ist Zimling laut eigener Aussage noch nicht angekommen, ist aber dennoch voller Vorfreude auf die Bundesliga, die „ein ganz anderes Niveau“ sei, im Gegensatz zur belgischen Liga.

„Das war ein wichtiger Schritt für mich. Es dauert, sich anzupassen, aber es lief ganz gut bisher. Ich habe noch viel zu lernen, aber ich werde jeden Tag hart arbeiten und genauso weitermachen wie bisher“, so der dänische Nationalspieler abschließend.

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