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Auf dem dritten „Tweetball“ wurde gemeinsam mit Usern über die Zukunft von Robert Lewandowski diskutiert. Auch Nachfolger für ihn beim BVB kamen zur Sprache.

Berlin. Am gestrigen Montag fand auf twitter der dritte „Tweetball“ statt, der dieses Mal von Goal.com moderiert wurde. Im ersten Teil unserer Nachlese befassen wir uns mit dem Inhalt der Diskussion, am Mittwoch folgt die Manöverkritik zum Ablauf des Tweetballs. Thema am Montagabend sollte zunächst die Personalie Robert Lewandowski sein, dessen Zukunft bei Borussia Dortmund immer noch ungewiss ist. Rasch meldeten sich einige Journalisten, um ihre Informationen zu teilen, aber auch sehr viele Fans gaben ihre persönliche Meinung ab, ob und wann der Dortmunder Stürmer denn wechseln würde.

Relativ schnell kristallisierte sich heraus, dass Lewandowski wohl nicht zu halten sei. Beispielsweise schrieb @david93_do: „Lewandowski wechselt im Sommer auf die Insel. Das Ziel muss sein, einen besseren Preis als bei Kagawa herauszuschlagen.“ Etwas schwieriger war da schon die Frage, wohin es ihn ziehen würde. Einhellig war die Meinung unter den zahlreichen und guten Antworten, dass ein Wechsel nach England in die Premier League das Verlockendste für einen Stürmer seiner Klasse sei.

Wohin führt Lewandowskis Weg?

Es wurde auch die Serie A als alternatives Ziel eingebracht - allerdings nur am Rande. Vielmehr verlegte sich die Diskussion auf das Ziel in England, namentlich FC Arsenal, Manchester United oder Manchester City. @kickengucker schrieb dazu: „Wenn das Gehalt stimmt, bleibt er beim #BVB...wird schwer, wenn ManUnited tatsächlich dran ist.“ Und @RC_KH meinte: „Spieler dieser Preisklasse wechseln nicht im Winter, aber im Sommer geht's gen Premier League.“ Eine abschließende Meinung kam auch aus Mangel an tatsächlichen Informationen von interessierten Vereinen nicht zustande und die Diskussion verabschiedete sich von der Premier League und legte den Fokus wieder auf die Bundesliga.

Wer könnte Lewandowski ersetzen?

Goal.com warf die Frage nach der Alternative im Dortmunder Sturm auf, sollte Lewandowski wechseln. Hier wurden von Seiten der Follower zahlreiche Namen ins Spiel gebracht, die dann in schneller Diskussion auf ihre realistischen Möglichkeiten überprüft wurden. „Wenn Lewandowski geht, ist das kaum ein Problem für den BVB. Auch Spieler wie Reus und Götze konnen Tore schießen“, sagte beispielsweise @RDabars.

Ein Verzicht aufs Nachrüsten und das Vertrauen auf Reus, Götze und Schieber wurde aber relativ schnell verworfen, ansonsten gab es aber zunächst eher wenige Namen, die auf Zustimmung stießen. Eine Rückkehr von Lucas Barrios fand ebenso wenig das Gefallen der BVB-Fans wie andere Spieler mit Außenseiterchancen wie Kevin Kuranyi oder Miroslav Klose, der von @Daniel_Uebber ins Spiel gebracht wurde: „Ich fänd's ja schön, wenn Miro Klose noch mal in die Buli und zum BVB käme. Mit seiner Erfahrung sicherlich nicht schlecht fürn BVB.“



Dzeko, Szalai oder doch Diouf?

Ernsthaft diskutiert wurde dann Manchester Citys Edin Dzeko, womöglich in einem Tausch-Deal mit Lewandowski. Dazu sagte aber @danielguggi: „Also Dzeko zu #bvb kann ich mir auf Grund des Gehalts nicht vorstellen.“ Danach folgte der Mainzer Adam Szalai, bei dem die Meinungen unter Dortmund-Fans weit auseinander gingen. Während @FuViBlo meinte: „Verrückte, günstige, "kleine", aber interessante Alternative wäre für mich der Mainzer Szalai“ antwortete @STRIGGA: „Szalai ist spielerisch wirklich nicht auf Lewandowskis Niveau. Abseits der Tore war da zuletzt nix.“

Von „Tweetball“-Teilnehmer @fussballgedanke kam dann folgender Vorschlag, der weitgehend positive Antworten nach sich zog: „Wie wäre es mit Mame Biram Diouf?“ Viele Follower konnten sich den Gedanken von Diouf im schwarz-gelben Trikot durchaus vorstellen. Hier die Meinung von @steve_k83: „Diouf wäre in der Tat ein Guter. Den hab ich übersehen.“ Nur wenige Gegenstimmen bezweifelten seine Tauglichkeit in der Champions League, @Daniel_Uebber sagte: „Diouf ist stark. Aber ich sehe den BVB auf CL-VF/HF-Kurs. Als 2-facher Meister können/dürfen die in anderen Dimensionen denken.“

Nach einer guten Stunde sollte das Thema dann weitergelenkt werden, es gab ja noch so viel zu bereden. Noch standen Schalke 04 mit Huntelaar und Stevens, Babbels Rauswurf in Hoffenheim und die Fan-Protestaktion „12:12“ auf dem Programm. Leider machte dann die Technik einen Strich durch die Rechnung und die Diskussion mit den zahlreichen Teilnehmern musste zu früh und abrupt beendet werden. Nachdem die Zwangspause zu Ende war, wurde noch kurz über den Verlauf des Tweetballs diskutiert, Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden zahlreich genannt und gerne aufgenommen. Hierzu erscheint am Mittwochmorgen der zweite Teil unserer Nachlese des Tweetballs.

Teil II: Die Manöverkritik zum Tweetball - Welche Verbesserung gab es, was haben die User kritisiert, was nehmen wir mit? Morgen, ab 10 Uhr bei Goal.com!

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