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Chong Tese: Wird Finkes Alleingang zum Kölner Rooney?
Die Reaktionen auf Chong Teses Transfer zum 1. FC Köln hätten aus Kölner Fansicht kaum negativer sein können. Dabei sollte man Tese die Chance geben, sich beweisen zu können.
Von R. Bobbe, D. Uebber und A. Brinkmann
Bongarts
Köln. Kopfschütteln, böse Kommentare auf Facebook und Twitter, „Finke raus“-Rufe – die Reaktionen auf den Transfer von Chong Tese vom VfL Bochum zum 1. FC Köln hätten im Fanlager nicht negativer sein können. Auch FC-Coach Stale Solbakken soll laut Express nichts von dem Transfer gewusst haben und war dementsprechend bedient, als auf einmal Tese über den Trainingsplatz des Franz-Kremer-Stadions lief. Glaubt man den Medien, handelt es sich bei der Verpflichtung des nordkoreanischen Nationalspielers um einen Alleingang des Sportdirektors Volker Finke. Der Transfer von Tese wird daher in den Fan-Foren zerrissen. Doch warum eigentlich? Noch hat Chong Tese kein einziges Spiel für den 1. FC Köln bestritten – daher hat der Koreaner zumindest eine Chance verdient, sich für den FC zu beweisen.
Einsatzchancen während der Podolski-Verletzung
Eines ist klar: Es herrschte ein hoher Druck auf Volker Finke, einen neuen Stürmer zu verpflichten, nachdem sich die alte Bänderverletzung bei Lukas Podolski wieder aufgetan hatte. Wochenlang wurde rund um das Geißbockheim spekuliert, wer eine Alternative zum verletzungsanfälligen Novakovic werden sollte – nun musste auf einmal auf die Schnelle ein Ersatz für „Prinz Poldi“ gefunden werden. Mit geschätzten 30 Millionen Euro Schulden keine einfache Aufgabe für den FC-Sportdirektor Finke. Während Fans und Medien mit einem Transfer des Portugiesen Eder von Academica Coimbra oder Ivan Santini von NK Zadar (in Freiburg untergekommen) rechneten oder gar auf eine Verpflichtung von Ex-FC-Stürmer Patrick Helmes oder Srdjian Lakic hofften, zauberte Finke einen Mann aus dem Hut, mit dem niemand rechnete: Chong Tese.
Chong Tese und das Namenswirrwarr
Wenn es um Chong Tese geht, ist schon die Schreibweise seines Namens eine echte Herausforderung. Der am 02. März 1984 im japanischen Nagoya geborene Tese (eigentlich sein Vorname, da in Ostasien der Nachname immer als erstes genannt wird) hat nämlich, je nach Zählung, vier bis fünf verschiedene Schreibweisen für seinen Namen zu bieten.
Während er in der FIFA als „Jong Tae-Se“ geführt wird, läuft er in Deutschland unter dem Namen „Chong Tese“ auf, der der romanisierten Form seines japanischen Namens „Chon Tese“ am Nächsten kommt. Betrachtet man dann noch die koreanische Schriftweise seines Namens in lateinischen Buchstaben, ist die Verwirrung perfekt. Während die nordkoreanische Schreibweise „Chǒng Tae-Se“ lauten würde, schreiben ihn Südkoreaner „Jeong Tae-Se“ (oder in der Transkription, wie sie die FIFA benutzt). Dazu gesellen sich dann noch die Kosenamen „Rooney des Volks“ und „Tese“, wobei letzteres der Name ist, der auf seinen Trikots erscheint. Zu kompliziert? Es wird nicht einfacher…
Chong Tese und das Wirrwarr um seine Staatsbürgerschaft
…denn auch, wenn es um seine Nationalität geht, wird es kompliziert. Der in dritter Generation in Japan lebende Tese besitzt offiziell nur die südkoreanische Staatsbürgerschaft. Unbestritten ist, dass sein Vater Südkoreaner ist. Wenn es aber um seine Mutter geht, sind die Quellen sich uneinig. Während manche sie ebenfalls als Südkoreanerin bezeichnen, gibt es wiederum andere, die behaupten, sie sei Nordkoreanerin. Für letzteres spricht, dass sie selbst sich als Nordkoreanerin ausgab, um Tese in Japan auf koreanische Schulen zu schicken, die zu einer Nordkorea nahe stehenden Organisation gehören.
Angetrieben von Nordkoreas Niederlage gegen Japan bei der WM-Qualifikation 2006 (1:2) entschied sich Tese dazu, für die nordkoreanische Nationalmannschaft auflaufen zu wollen. Obwohl die südkoreanische Regierung die doppelte Staatsbürgerschaft nicht erlaubt und Nordkorea nicht als eigenen Staat anerkennt, erhielt er von nordkoreanischen Behörden einen nordkoreanischen Pass. Während er offiziell in Südkorea weiterhin nur die südkoreanische Staatsbürgerschaft besitzt, erfüllt er mit diesem Pass die FIFA-Regeln, um für Nordkoreas Nationalmannschaft auflaufen zu dürfen und tut dies auch seit 2007. In 33 Spielen erzielte Tese 15 Tore.

Bekannt wurde Tese vor allem dadurch, dass er bei der WM 2010 in Südafrika beim Auftaktspiel gegen Brasilien anfing zu weinen, als die koreanische Nationalhymne abgespielt wurde. Angesprochen auf die politische Situation in Nordkorea, betont Tese selbst jedoch immer wieder, dass Sport und Politik getrennt werden müssten.
Teses Fußballerkarriere in Japan
An den koreanischen Schulen in Japan sowie der Korea University Japan durchlief Tese alle Fußballjugendmannschaften, bevor er 2006 beim J-League-Klub Kawasaki Frontale mit seiner Profikarriere begann. Nach viereinhalb Jahren und 161 Pflichtspielen mit 64 Toren für Kawasaki Frontale, davon 112 Spiele und 46 Tore in der J. League, wechselte Tese zur Saison 2010/11 zum VfL Bochum und betrat damit die deutsche Fußballbühne.
Nach Doppelpack sofortiger Publikumsliebling
In Bochum angekommen, wusste man noch nicht viel mit dem Namen des 27-Jährigen anzufangen. Doch als ihm im ersten Pflichtspiel für den VfL auf Anhieb ein Doppelpack gegen 1860 München gelang, war ein neuer Publikumsliebling geboren. Tese war vom ersten Spiel an ein absoluter Gewinn für die Bochumer Mannschaft und bestach durch ein hohes Maß an Engagement und Laufbereitschaft. Auch innerhalb des Teams gehörte er zu den beliebtesten Spielern. Schon wenige Wochen nach seiner Ankunft in Bochum gab er bereits erste Interviews auf Deutsch.
Nach toller Halbserie ging es bergab
Die Hinrunde schloss er schließlich mit acht Treffern und zwei Torvorlagen ab. Doch nachdem er während der Winterpause der Saison 2010/11 mit Nordkorea an der Asienmeisterschaft in Katar teilgenommen hatte, zeigte seine Leistungskurve im Verlauf der Rückrunde nach unten. In der zweiten Saisonhälfte kamen lediglich zwei weitere Treffer auf sein Torkonto hinzu. Nach einer Halswirbelverletzung, die er sich am 28. Spieltag gegen den FSV Frankfurt zuzog, fiel Tese quasi für den Rest der Spielzeit aus. Erst im Relegationshinspiel bei Borussia Mönchengladbach feierte er sein Comeback.

Enttäuschendes zweites Jahr
Zu Beginn seiner zweiten Saison in Deutschland plagte sich Tese aber immer wieder mit kleineren Verletzungen herum. Die Abstimmung mit den Mannschaftskollegen fand in der Saisonvorbereitung in der Folge kaum statt. Dementsprechend verlief auch sein zweites Jahr beim VfL Bochum. Erst am fünften Spieltag feierte er sein Saisondebüt. Bochum hatte zu diesem Zeitpunkt einen desolaten Start in die Hinrunde hingelegt und Tese wirkte nach seinem Comeback wie ein Fremdkörper in der Mannschaft. Oftmals übersah er Mitspieler und teilweise suchte er auch selbst zu früh den Abschluss.
Als ihm jedoch am zehnten Spieltag, beim 5:3-Auswärtserfolg der Bochumer, sein erster Dreierpack in Europa gelang, hofften viele Anhänger des VfL auf die Wende zum Guten. Der Auftritt des Nordkoreaners an diesem Nachmittag stellte sich aber zum Leidwesen der Verantwortlichen und Fans als einmaliger Ausreißer nach oben dar. Im Verlauf der Spielzeit erzielte er lediglich einen weiteren Treffer – in seinem letzten Spiel für die Blau-Weißen beim FSV Frankfurt am 19. Spieltag traf er zum 2:0-Endstand. In Köln erhofft man sich trotzdem, eine Verstärkung für den Angriff verpflichtet zu haben. Der Koreaner erhält bei den Geißböcken einen Vertrag bis 2015 und soll rund 400.000 Euro gekostet haben, berichtet die Bild.
FC-Fans enttäuscht – mehr Sinn für Realismus nötig?
Viele Fans der Kölner sehen den Transfer von Tese sehr kritisch. Zynische Kommentare zu dem Transfer von Finke machten in allen gängigen Foren die Runde. Grundsätzlich müsste man die Kölner Fans aber auch mal fragen, wen sie denn eigentlich als neuen Stürmer erwartet hätten? Einen Helmes oder Lakic kann sich der klamme FC nicht leisten. Zudem traut Solbakken dem Nachwuchsstürmer Uth wohl auch keine glorreiche Zukunft im FC-Trikot zu – nicht eine einzige Spielminute konnte der Youngster in dieser Saison sammeln. Mit Sebastian Freis haben die Kölner einen Spieler abgegeben, der in seiner Zeit beim FC auch nicht überzeugen konnte. Trotzdem fragen nun viele FC-Fans, warum man nicht Freis behalten hat, anstatt Tese zu kaufen. Eine berechtigte Frage, auf die Tese nur auf dem Platz eine Antwort geben kann – vorausgesetzt Solbakken stellt den Koreaner auf. Bei den vier Spielen ohne Podolski wäre noch ein Platz im FC-Sturm zu vergeben.
Eure Meinung: Wird Chong Tese seine Kritiker mundtot machen können und sich als wertvoller Spieler für den FC erweisen?
Einsatzchancen während der Podolski-Verletzung
Eines ist klar: Es herrschte ein hoher Druck auf Volker Finke, einen neuen Stürmer zu verpflichten, nachdem sich die alte Bänderverletzung bei Lukas Podolski wieder aufgetan hatte. Wochenlang wurde rund um das Geißbockheim spekuliert, wer eine Alternative zum verletzungsanfälligen Novakovic werden sollte – nun musste auf einmal auf die Schnelle ein Ersatz für „Prinz Poldi“ gefunden werden. Mit geschätzten 30 Millionen Euro Schulden keine einfache Aufgabe für den FC-Sportdirektor Finke. Während Fans und Medien mit einem Transfer des Portugiesen Eder von Academica Coimbra oder Ivan Santini von NK Zadar (in Freiburg untergekommen) rechneten oder gar auf eine Verpflichtung von Ex-FC-Stürmer Patrick Helmes oder Srdjian Lakic hofften, zauberte Finke einen Mann aus dem Hut, mit dem niemand rechnete: Chong Tese.
Chong Tese und das Namenswirrwarr
Wenn es um Chong Tese geht, ist schon die Schreibweise seines Namens eine echte Herausforderung. Der am 02. März 1984 im japanischen Nagoya geborene Tese (eigentlich sein Vorname, da in Ostasien der Nachname immer als erstes genannt wird) hat nämlich, je nach Zählung, vier bis fünf verschiedene Schreibweisen für seinen Namen zu bieten.
Während er in der FIFA als „Jong Tae-Se“ geführt wird, läuft er in Deutschland unter dem Namen „Chong Tese“ auf, der der romanisierten Form seines japanischen Namens „Chon Tese“ am Nächsten kommt. Betrachtet man dann noch die koreanische Schriftweise seines Namens in lateinischen Buchstaben, ist die Verwirrung perfekt. Während die nordkoreanische Schreibweise „Chǒng Tae-Se“ lauten würde, schreiben ihn Südkoreaner „Jeong Tae-Se“ (oder in der Transkription, wie sie die FIFA benutzt). Dazu gesellen sich dann noch die Kosenamen „Rooney des Volks“ und „Tese“, wobei letzteres der Name ist, der auf seinen Trikots erscheint. Zu kompliziert? Es wird nicht einfacher…
Chong Tese und das Wirrwarr um seine Staatsbürgerschaft
…denn auch, wenn es um seine Nationalität geht, wird es kompliziert. Der in dritter Generation in Japan lebende Tese besitzt offiziell nur die südkoreanische Staatsbürgerschaft. Unbestritten ist, dass sein Vater Südkoreaner ist. Wenn es aber um seine Mutter geht, sind die Quellen sich uneinig. Während manche sie ebenfalls als Südkoreanerin bezeichnen, gibt es wiederum andere, die behaupten, sie sei Nordkoreanerin. Für letzteres spricht, dass sie selbst sich als Nordkoreanerin ausgab, um Tese in Japan auf koreanische Schulen zu schicken, die zu einer Nordkorea nahe stehenden Organisation gehören.
Angetrieben von Nordkoreas Niederlage gegen Japan bei der WM-Qualifikation 2006 (1:2) entschied sich Tese dazu, für die nordkoreanische Nationalmannschaft auflaufen zu wollen. Obwohl die südkoreanische Regierung die doppelte Staatsbürgerschaft nicht erlaubt und Nordkorea nicht als eigenen Staat anerkennt, erhielt er von nordkoreanischen Behörden einen nordkoreanischen Pass. Während er offiziell in Südkorea weiterhin nur die südkoreanische Staatsbürgerschaft besitzt, erfüllt er mit diesem Pass die FIFA-Regeln, um für Nordkoreas Nationalmannschaft auflaufen zu dürfen und tut dies auch seit 2007. In 33 Spielen erzielte Tese 15 Tore.

Bekannt wurde Tese vor allem dadurch, dass er bei der WM 2010 in Südafrika beim Auftaktspiel gegen Brasilien anfing zu weinen, als die koreanische Nationalhymne abgespielt wurde. Angesprochen auf die politische Situation in Nordkorea, betont Tese selbst jedoch immer wieder, dass Sport und Politik getrennt werden müssten.
Teses Fußballerkarriere in Japan
An den koreanischen Schulen in Japan sowie der Korea University Japan durchlief Tese alle Fußballjugendmannschaften, bevor er 2006 beim J-League-Klub Kawasaki Frontale mit seiner Profikarriere begann. Nach viereinhalb Jahren und 161 Pflichtspielen mit 64 Toren für Kawasaki Frontale, davon 112 Spiele und 46 Tore in der J. League, wechselte Tese zur Saison 2010/11 zum VfL Bochum und betrat damit die deutsche Fußballbühne.
Nach Doppelpack sofortiger Publikumsliebling
In Bochum angekommen, wusste man noch nicht viel mit dem Namen des 27-Jährigen anzufangen. Doch als ihm im ersten Pflichtspiel für den VfL auf Anhieb ein Doppelpack gegen 1860 München gelang, war ein neuer Publikumsliebling geboren. Tese war vom ersten Spiel an ein absoluter Gewinn für die Bochumer Mannschaft und bestach durch ein hohes Maß an Engagement und Laufbereitschaft. Auch innerhalb des Teams gehörte er zu den beliebtesten Spielern. Schon wenige Wochen nach seiner Ankunft in Bochum gab er bereits erste Interviews auf Deutsch.
Nach toller Halbserie ging es bergab
Die Hinrunde schloss er schließlich mit acht Treffern und zwei Torvorlagen ab. Doch nachdem er während der Winterpause der Saison 2010/11 mit Nordkorea an der Asienmeisterschaft in Katar teilgenommen hatte, zeigte seine Leistungskurve im Verlauf der Rückrunde nach unten. In der zweiten Saisonhälfte kamen lediglich zwei weitere Treffer auf sein Torkonto hinzu. Nach einer Halswirbelverletzung, die er sich am 28. Spieltag gegen den FSV Frankfurt zuzog, fiel Tese quasi für den Rest der Spielzeit aus. Erst im Relegationshinspiel bei Borussia Mönchengladbach feierte er sein Comeback.

Enttäuschendes zweites Jahr
Zu Beginn seiner zweiten Saison in Deutschland plagte sich Tese aber immer wieder mit kleineren Verletzungen herum. Die Abstimmung mit den Mannschaftskollegen fand in der Saisonvorbereitung in der Folge kaum statt. Dementsprechend verlief auch sein zweites Jahr beim VfL Bochum. Erst am fünften Spieltag feierte er sein Saisondebüt. Bochum hatte zu diesem Zeitpunkt einen desolaten Start in die Hinrunde hingelegt und Tese wirkte nach seinem Comeback wie ein Fremdkörper in der Mannschaft. Oftmals übersah er Mitspieler und teilweise suchte er auch selbst zu früh den Abschluss.
Als ihm jedoch am zehnten Spieltag, beim 5:3-Auswärtserfolg der Bochumer, sein erster Dreierpack in Europa gelang, hofften viele Anhänger des VfL auf die Wende zum Guten. Der Auftritt des Nordkoreaners an diesem Nachmittag stellte sich aber zum Leidwesen der Verantwortlichen und Fans als einmaliger Ausreißer nach oben dar. Im Verlauf der Spielzeit erzielte er lediglich einen weiteren Treffer – in seinem letzten Spiel für die Blau-Weißen beim FSV Frankfurt am 19. Spieltag traf er zum 2:0-Endstand. In Köln erhofft man sich trotzdem, eine Verstärkung für den Angriff verpflichtet zu haben. Der Koreaner erhält bei den Geißböcken einen Vertrag bis 2015 und soll rund 400.000 Euro gekostet haben, berichtet die Bild.
FC-Fans enttäuscht – mehr Sinn für Realismus nötig?
Viele Fans der Kölner sehen den Transfer von Tese sehr kritisch. Zynische Kommentare zu dem Transfer von Finke machten in allen gängigen Foren die Runde. Grundsätzlich müsste man die Kölner Fans aber auch mal fragen, wen sie denn eigentlich als neuen Stürmer erwartet hätten? Einen Helmes oder Lakic kann sich der klamme FC nicht leisten. Zudem traut Solbakken dem Nachwuchsstürmer Uth wohl auch keine glorreiche Zukunft im FC-Trikot zu – nicht eine einzige Spielminute konnte der Youngster in dieser Saison sammeln. Mit Sebastian Freis haben die Kölner einen Spieler abgegeben, der in seiner Zeit beim FC auch nicht überzeugen konnte. Trotzdem fragen nun viele FC-Fans, warum man nicht Freis behalten hat, anstatt Tese zu kaufen. Eine berechtigte Frage, auf die Tese nur auf dem Platz eine Antwort geben kann – vorausgesetzt Solbakken stellt den Koreaner auf. Bei den vier Spielen ohne Podolski wäre noch ein Platz im FC-Sturm zu vergeben.
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