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Borussia Mönchengladbach schon eine Spitzenmannschaft? „Wir wissen was wir können“
Die Fohlen verzaubern die Liga und auch nach der Winterpause scheint der Spielspaß der Borussen keine Grenzen zu können. Nun mussten die Bayern ein zweites Mal dran glauben.
Von Christoph Vogel
Getty Images
Mönchengladbach. In der vergangenen Saison fast abgestiegen, gleicht der Aufstieg von Borussia Mönchengladbach in der Tabelle schon fast einem Wunder. Ja, es wäre ein Wunder, wenn hinter dem Erfolg nicht immer auch harte Arbeit stecken würde. Denn auf 36 Punkte nach 18 Spieltagen kommt man nicht nur mit Glück. Der Sieg gegen den FC Bayern München war ein weiteres Highlight unter Lucien Favre.
Das Kollekiv gewinnt
„Es sieht vielleicht einfach aus, aber das ist nicht so“. Was Kapitän Filip Daems im Gespräch mit Goal.com nach dem Spiel eigentlich anspricht, ist der erste Treffer von Marco Reus, aber eigentlich zählt das auch für die generelle Leistung der Fohlen. Eine gnadenlose Disziplin in der Defensivarbeit gepaart mit ebenso gnadenlos gefahrenen Kontern – das ist die Borussia in der Saison 2011/12. „Es ist schwer heute einen herauszunehmen, die Mannschaft insgesamt hat das sehr gut gemacht. Wir wollen das in den nächsten Wochen so weitermachen“, so Daems weiter.
Jantschke versprüht Selbstvertrauen
Auch Tony Jantschke, unter Favre einer der großen Gewinner auf der rechten Abwehrseite, hat sich kontinuierlich gesteigert und ist nun nicht mehr wegzudenken. Er bekam es mit Ribery-Vertreter Toni Kroos zu tun. „Die Grundvoraussetzung gegen Bayern ist immer gut zu verteidigen und auf Konter zu spielen. Die haben so viele gute Fußballer drin, da ist es schwer selber das Spiel zu machen. Aber ich denke das haben wir phänomenal gemacht und kaum eine Lücke gelassen“, sagte er gegenüber Goal.com. Das Selbstvertrauen ist groß und die Brust breit. Wer soll jetzt noch kommen? „Wir wissen was wir können“, so Jantschke. „Wir als Mannschaft haben uns immer zusammengesetzt und gesagt, dass wir von Spiel zu Spiel denken.

Wechselgeschichten ohne Einfluss
Dass die Spieler auch weiterhin auf dem Boden bleiben, das ist eine der Hauptaufgaben von Favre. Und der Schweizer verteilt Rügen für jeden, der abzuheben droht. Gegen die Bayern war nichts davon zu spüren, dass die Wechselgeschichten um Reus und Neustädter die Mannschaft beeinflussen könnten. „Das wird ja immer wieder von außen hereingetragen, aber uns hat das ehrlich gesagt nicht so viel interessiert. Zwei Tage und dann war das Geschichte“, so Jantschke. Und so gab es eine weitere Zelebration der Stärken des VfL. Daems, einer der Erfahrensten im Team, weiß wie schnell der Schwung abbrechen kann. „Klar wollen wir gerne auch oben bleiben. Wir stehen im Moment verdient da. Es sind aber noch 16 Spiele, es ist noch lange. Jede Woche ist es wieder ein Kampf“.
Alles Zufall? Nein!
Mit nunmehr nur einem Punkt Rückstand auf das Spitzentrio aus Schalke, Dortmund und München ist die Borussia erstmals seit den Siebzigern wieder mittendrin im Meisterkampf. Wobei, Meisterkampf? Für eine Mannschaft, die gerade so den Abstieg vermeiden konnte, dürfte das immer noch ein Fremdwort sein. Gehört die Borussia oben hin? „Nein, das ist kein Zufall, das sagen wir ja auch immer. Das ist ja verdient wo wir stehen, weil wir einfach gut spielen und verteidigen. Aber eine Spitzenmannschaft entwickelt sich über mehrere Jahre. Im Moment stehen wir da oben und da wollen wir bleiben“, verteidigt Jantschke die Tabellenposition und fügt gleich hinterher: „Wichtig ist, dass wir uns jetzt wieder auf Stuttgart fokussieren und da wollen wir auf jeden Fall etwas mitnehmen.“
Eure Meinung: Ist die Borussia schon wieder eine Spitzenmannschaft?
Das Kollekiv gewinnt
„Es sieht vielleicht einfach aus, aber das ist nicht so“. Was Kapitän Filip Daems im Gespräch mit Goal.com nach dem Spiel eigentlich anspricht, ist der erste Treffer von Marco Reus, aber eigentlich zählt das auch für die generelle Leistung der Fohlen. Eine gnadenlose Disziplin in der Defensivarbeit gepaart mit ebenso gnadenlos gefahrenen Kontern – das ist die Borussia in der Saison 2011/12. „Es ist schwer heute einen herauszunehmen, die Mannschaft insgesamt hat das sehr gut gemacht. Wir wollen das in den nächsten Wochen so weitermachen“, so Daems weiter.
Jantschke versprüht Selbstvertrauen
Auch Tony Jantschke, unter Favre einer der großen Gewinner auf der rechten Abwehrseite, hat sich kontinuierlich gesteigert und ist nun nicht mehr wegzudenken. Er bekam es mit Ribery-Vertreter Toni Kroos zu tun. „Die Grundvoraussetzung gegen Bayern ist immer gut zu verteidigen und auf Konter zu spielen. Die haben so viele gute Fußballer drin, da ist es schwer selber das Spiel zu machen. Aber ich denke das haben wir phänomenal gemacht und kaum eine Lücke gelassen“, sagte er gegenüber Goal.com. Das Selbstvertrauen ist groß und die Brust breit. Wer soll jetzt noch kommen? „Wir wissen was wir können“, so Jantschke. „Wir als Mannschaft haben uns immer zusammengesetzt und gesagt, dass wir von Spiel zu Spiel denken.

Wechselgeschichten ohne Einfluss
Dass die Spieler auch weiterhin auf dem Boden bleiben, das ist eine der Hauptaufgaben von Favre. Und der Schweizer verteilt Rügen für jeden, der abzuheben droht. Gegen die Bayern war nichts davon zu spüren, dass die Wechselgeschichten um Reus und Neustädter die Mannschaft beeinflussen könnten. „Das wird ja immer wieder von außen hereingetragen, aber uns hat das ehrlich gesagt nicht so viel interessiert. Zwei Tage und dann war das Geschichte“, so Jantschke. Und so gab es eine weitere Zelebration der Stärken des VfL. Daems, einer der Erfahrensten im Team, weiß wie schnell der Schwung abbrechen kann. „Klar wollen wir gerne auch oben bleiben. Wir stehen im Moment verdient da. Es sind aber noch 16 Spiele, es ist noch lange. Jede Woche ist es wieder ein Kampf“.
Alles Zufall? Nein!
Mit nunmehr nur einem Punkt Rückstand auf das Spitzentrio aus Schalke, Dortmund und München ist die Borussia erstmals seit den Siebzigern wieder mittendrin im Meisterkampf. Wobei, Meisterkampf? Für eine Mannschaft, die gerade so den Abstieg vermeiden konnte, dürfte das immer noch ein Fremdwort sein. Gehört die Borussia oben hin? „Nein, das ist kein Zufall, das sagen wir ja auch immer. Das ist ja verdient wo wir stehen, weil wir einfach gut spielen und verteidigen. Aber eine Spitzenmannschaft entwickelt sich über mehrere Jahre. Im Moment stehen wir da oben und da wollen wir bleiben“, verteidigt Jantschke die Tabellenposition und fügt gleich hinterher: „Wichtig ist, dass wir uns jetzt wieder auf Stuttgart fokussieren und da wollen wir auf jeden Fall etwas mitnehmen.“
Eure Meinung: Ist die Borussia schon wieder eine Spitzenmannschaft?
Goal.com-Flutlicht
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