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Africa Cup of Nations 2012: Die Turnierfavoriten
Zuletzt legte die ägyptische Nationalmannschaft einen Titelhattrick hin, nun ist sie nicht qualifiziert. Ebenso wie Südafrika, Nigeria und Kamerun. Also: wer ist favorisiert?
Von Patrick Reichardt
Libreville. Ohne den Titelverteidiger geht es heute beim Afrika Cup in Äquatorialguinea und Gabun zur Suche. Goal.com präsentiert euch kurz vor Anpfiff die Favoriten. Und hat dabei vor allem die Elfenbeinküste, den Senegal und Ghana ins Auge gefasst.
Turnier ohne Titelverteidiger
Der besondere Reiz des diesjährigen Afrika Cups: der Titelverteidiger fehlt gänzlich. Ägypten gewann das Kontinentalturnier des schwarzen Kontinenten zuletzt drei Mal in Folge, beginnend 2006. Für eine Weltmeisterschaft konnte man sich dennoch nicht qualifizieren. Nun scheiterte man auch auf dem eigenen Kontinent. Fünf Punkte und fünf Tore in sechs Spielen bedeuteten den letzten Platz. So kommt es, dass Teams wie Botswana und Guinea teilnehmen, der Titelverteidiger Ägypten jedoch nicht. Nigeria, Kamerun, Südafrika und Togo konnten sich ebenfalls nicht qualifizeren.
Der Topfavorit heißt Elfenbeinküste
Doch selbst mit diesen Topnationen hätte es wohl keine Diskussion um den Topfavoriten gegeben. Denn der heißt, trotz geringer Erfolge in der Vergangenheit, Elfenbeinküste. Die Ivorer haben klar die besten Einzelspielers des Turniers, verfügen über große internationale Erfahrung und sind mittlerweile auch als Team zusammengewachsen. Im Prinzip kann sich die Elfenbeinküste nur selbst schlagen, zu sehr ist der diesjährige Kader mit Stars gespickt. Didier Drogba führt die Ivorer an, ihm folgen internationale Größen wie Doumbia, Kolo & Yaya Toure oder Eboue.
Ghana und Senegal folgen
Ebenfalls in der Riege der Favoriten werden in diesem Jahr Ghana und der Senegal gesehen. Ghana wird das Turnier ohne seine Mittelfeldroutiniers Essien und Appiah sowie Shootingstar Kevin-Prince Boateng bestreiten. Die Hoffnung im Mittelfeld heißt Andre Ayew von Olympique Marseille. Auch Asamoah Gyan, 2010 tragischer Held der Black Stars, wird mit von der Partie sein. Ghana erreichte bei der ersten WM auf afrikanischem Boden 2010 als einziges Team das Viertelfinale. Auch der Senegal wird heiß gehandelt. Der Grund dafür ist die starke Offensive um Bundesliga-Goalgetter Papiss Demba Cisse und Premier League Scorer Demba Ba. Auch Moussa Sow ist mit von der Partie.

Geheimtipps
Als Geheimtipp des diesjährigen Afrika Cups gilt Mali. Das Team von Alain Giresse ist um Spanien-Legionär Seydou Keita (FC Barcelona) aufgebaut und agiert taktisch sehr diszipliniert. Mit der gestiegenen individuellen Klasse kann Mali mit etwas Glück für eine Überraschung sorgen. Weiterhin ist Tunesien im weiteren Umfeld zu nennen. Das Team ist erfahren und defensiv solide besetzt. Auch die Gruppe (Niger, Gabun, Marokko) erscheint mehr als machbar für Trabelsis Truppe.
Eure Meinung: Wer ist der Topfavorit beim heute beginnenden Afrika Cup?
Turnier ohne Titelverteidiger
Der besondere Reiz des diesjährigen Afrika Cups: der Titelverteidiger fehlt gänzlich. Ägypten gewann das Kontinentalturnier des schwarzen Kontinenten zuletzt drei Mal in Folge, beginnend 2006. Für eine Weltmeisterschaft konnte man sich dennoch nicht qualifizieren. Nun scheiterte man auch auf dem eigenen Kontinent. Fünf Punkte und fünf Tore in sechs Spielen bedeuteten den letzten Platz. So kommt es, dass Teams wie Botswana und Guinea teilnehmen, der Titelverteidiger Ägypten jedoch nicht. Nigeria, Kamerun, Südafrika und Togo konnten sich ebenfalls nicht qualifizeren.
Der Topfavorit heißt Elfenbeinküste
Doch selbst mit diesen Topnationen hätte es wohl keine Diskussion um den Topfavoriten gegeben. Denn der heißt, trotz geringer Erfolge in der Vergangenheit, Elfenbeinküste. Die Ivorer haben klar die besten Einzelspielers des Turniers, verfügen über große internationale Erfahrung und sind mittlerweile auch als Team zusammengewachsen. Im Prinzip kann sich die Elfenbeinküste nur selbst schlagen, zu sehr ist der diesjährige Kader mit Stars gespickt. Didier Drogba führt die Ivorer an, ihm folgen internationale Größen wie Doumbia, Kolo & Yaya Toure oder Eboue.
Ghana und Senegal folgen
Ebenfalls in der Riege der Favoriten werden in diesem Jahr Ghana und der Senegal gesehen. Ghana wird das Turnier ohne seine Mittelfeldroutiniers Essien und Appiah sowie Shootingstar Kevin-Prince Boateng bestreiten. Die Hoffnung im Mittelfeld heißt Andre Ayew von Olympique Marseille. Auch Asamoah Gyan, 2010 tragischer Held der Black Stars, wird mit von der Partie sein. Ghana erreichte bei der ersten WM auf afrikanischem Boden 2010 als einziges Team das Viertelfinale. Auch der Senegal wird heiß gehandelt. Der Grund dafür ist die starke Offensive um Bundesliga-Goalgetter Papiss Demba Cisse und Premier League Scorer Demba Ba. Auch Moussa Sow ist mit von der Partie.

Im Favoritenkreis: Demba Ba geht für den Senegal auf Torejagd.
Geheimtipps
Als Geheimtipp des diesjährigen Afrika Cups gilt Mali. Das Team von Alain Giresse ist um Spanien-Legionär Seydou Keita (FC Barcelona) aufgebaut und agiert taktisch sehr diszipliniert. Mit der gestiegenen individuellen Klasse kann Mali mit etwas Glück für eine Überraschung sorgen. Weiterhin ist Tunesien im weiteren Umfeld zu nennen. Das Team ist erfahren und defensiv solide besetzt. Auch die Gruppe (Niger, Gabun, Marokko) erscheint mehr als machbar für Trabelsis Truppe.
Eure Meinung: Wer ist der Topfavorit beim heute beginnenden Afrika Cup?
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