|
|
DFB-Pokal: Acht Begegnungen, acht Mal Achtelfinalhistorie
Am Abend wird mit vier Partien die 3. Runde des DFB-Pokals, das Achtelfinale, eröffnet. Jene Runde der letzten 16 sorgte in der Vergangenheit immer wieder für legendäre Schlachten.
Von Patrick Reichardt
Berlin. Vier Bundesliga-Duelle, dreimal Bundesliga gegen 2.Liga und einmal gar Bundesligist beim Viertligisten. Die dritte Runde des DFB-Pokals hält interessante Konstellationen bereit. Goal.com präsentiert euch passend zu den acht Begegnungen acht denkwürdige Achtelfinalmomente der vergangenen Pokaljahre.
2010/2011: VfB Stuttgart – FC Bayern München 3:6 (2:2)
Neun Tore, zwei Platzverweise, ein Strafstoß – was soll ein Pokalspiel mehr bieten? Doch von Anfang an. Die in der Saison oft gescholtenen Bayern mussten eine verkorkste Hinrunde beim Pokalspiel in Stuttgart retten. Früh sorgten Ottl und Ex-Stuttgarter Gomez für einen Doppelschlag, den Schwabentorjäger Pavel Pogrebnjak noch vor der Halbzeit ausglich. In Halbzeit 2 brachte Klose die Bayern erneut in Führung. Die in Unterzahl spielenden Stuttgarter (Boulahrouz sah gelb-rot) glichen eine Viertelstunde vor Schluss aus. Müller, erneut Klose und Ribery trafen in den Schlussminuten für den Rekordmeister und ließen das Ergebnis deutlich aussehen. Ribery selbst war mit einem Tor und drei Assists Mann des Spiels. Nach Delpierres Platzverweis beendete Stuttgart das Spiel zu neunt. Wenige Tage zuvor gewann Bayern in der Liga bereits mit 5:3 in Stuttgart.
2009/2010: VfL Osnabrück – Borussia Dortmund 3:2 (2:0)
Auf der einen Seite Stars wie Nuri Sahin, Lucas Barrios oder Mats Hummels, auf der anderen Seite Zweitligakicker wie Angelo Barletta, Heinrich Bencik oder Matthias Heidrich. Dass das nicht immer etwas zu sagen hat, wissen wir spätestens seit Vestenbergsgreuth. Wenige Minuten vor der Halbzeit war es jener Barletta, der mit spektakulärem Fallrückzieher nach einer Ecke zum 1:0 einnetzte. Nur fünf Zeigerumdrehungen später schnürte Barletta seinen Doppelpack und erhöhte auf 2:0. Regisseur Nuri Sahin verkürzte in Halbzeit 2. 20 Minuten vor dem Ende erzielte Benjamin Siegert das 3:1, welches der Entscheidung glich. Das 2:3 durch Lucas Barrios in der sechsten Minute der Nachspielzeit kam viel zu spät.
2008/2009: VfB Stuttgart – FC Bayern München 1:5 (0:3)
Wieder der VfB, wieder die Bayern. Doch dieses Mal eine weit eindeutigere Angelegenheit. Bereits nach einer Viertelstunde führen die Bayern durch Schweinsteiger und Ribery mit 2:0. Noch vor der Halbzeit erhöht Stoßspitze Luca Toni auf 3:0. Schweinsteiger per Foulelfmeter und Ze Roberto auf Vorlage von Toni, der mit einem Tor und zwei Assists Mann des Spiels war, demontieren die Münchner die Schwaben auf ganzer Linie. Der Treffer von Mario Gomez (damals VfB Stuttgart) ist nur Ergebniskosmetik. Legendärer Moment: Lehmann bleibt bei Riberys Elfmeter stehen und fängt dessen Lupferversuch. Beim zweiten Anlauf tritt Schweinsteiger an und verwandelt sicher.
2006/2007: 1. FC Nürnberg – SpVgg Unterhaching 2:1 n.E. (0:0, 0:0)
Im ersten Moment fragt ihr euch sicher, warum es dieses Spiel in die Auswahl von Goal.com schafft? Nicht unberechtigt. Das Spiel an sich blieb höhepunkt- und niveauarm. Doch was sich nach den 120 regulären Spielminuten abspielte, war der pure Wahnsinn. Daniel Klewer, der nur wegen einer Innenbanddehnung von Raphael Schäfer ins Tor rückte, sollte Geschichte schreiben. Er hielt Elfmeter von Buck, N’Diaye, Sträßer und Page und parierte damit rekordverdächtige vier aus fünf Elfmetern. Dem FCN reichten so zwei Treffer von Pinola und Sibon. Im Viertelfinale gegen Hannover 96 wechselte Trainerfuchs Hans Meyer Klewer in der 119.Minute für Stammkeeper Schäfer ein. Er hielt erneut zwei Elfmeter und sicherte dem FCN den Halbfinaleinzug. Der „Club“ wurde am Ende Pokalsieger. Daniel Klewer sei Dank.
2006/2007: Alemannia Aachen – FC Bayern München 4:2 (3:0)
Der Pokalalptraum des FC Bayern München heißt Alemannia Aachen. Bereits in der Saison 2003/2004 beendeten Blank und Meijer alle Pokalträume der Münchner beim 2:1 im Viertelfinale. Im Dezember 2006 war es bereits im Achtelfinale soweit. Und die Aachener starten wie die Feuerwehr. Laurentiu Reghecampf und Marius Ebbers sorgten für eine souveräne 3:0 Halbzeitführung. Doch der FC Bayern wäre nicht der FC Bayern, wenn sie sich davon nicht erholen könnten. Podolski (direkt nach Wiederanpfiff) und van Bommel (Mitte der zweiten Halbzeit) verkürzten auf ein Tor Rückstand. In den letzten Minuten warfen die Bayern alles nach vorne und waren dem Ausgleich wesentlich näher als Aachen dem Siegtreffer – vergebens. Die weit aufgerückten Münchner kassierten in der Schlussminute durch einen Konter das 4:2 durch Jan Schlaudraff. Das Achtelfinalaus für den Rekordmeister.

2005/2006: FC St. Pauli – Hertha BSC Berlin 4:3 n.V. (2:2, 1:2)
Der Weltpokalsiegerbesieger kann es auch im DFB-Pokal. Als unterklassiges Team, wohlgemerkt. Dabei sah es im ersten Durchgang lange so aus, als würde der Bundesligist das Spiel im Griff haben. Nach zehn Minuten erzielte Marko Pantelic die Führung, Gilberto erhöhte eine halbe Stunde später. Doch der Anschlusstreffer von Michel Mazingu-Dinzey sollte wie eine Initialzündung wirken. Jener war es auch, der die kämpfenden Gastgeber mit einer Vorlage wenige Minuten vor dem Ende belohnte. Felix Luz vollendete per Kopfball zum Ausgleich und der Verlängerung. Dort erzielte Herthas Spielmacher Marcelinho per Freistoß die erneute Führung. Doch keine Hürde ist zu hoch für die Kiezkicker aus Hamburg. Noch in der ersten Hälfte der Verlängerung glich Lechner aus. Weitere vier Minuten später brachte Palikuca St. Pauli erstmals in Führung und erzielte das 4:3. Diese gaben die Paulianer nicht mehr aus der Hand, was die Pokalsensation bedeutete.
2003/2004: TSG 1899 Hoffenheim – Bayer 04 Leverkusen 3:2 (2:0)
Die TSG Hoffenheim ohne Vedad Ibisevic, Sejad Salihovic oder Marvin Compper? Heute unvorstellbar, doch das damalige Regionalligateam zeigte keinerlei Ansätze von Starspieler. Stephan Sieger und Heiko Throm sorgten für eine 2:0-Halbzeitführung gegen den haushohen Favorit aus Leverkusen, der keine zwei Jahre zuvor im Champions League Finale in ähnlicher Besetzung stand. So kamen die Rheinländer durch Tore von Lucio und Dimitar Berbatov zurück ins Spiel und glichen aus. Jugendspieler Kai Herdling (noch heute bei der TSG) war es, der eine Viertelstunde vor dem Ende den Siegtreffer zum 3:2 erzielte. Den Sieg verdankten sie allerdings einem Anderen: Thomas Hillenbrand, der Keeper der Hoffenheimer. Dieser sorgte mit sensationellen Paraden und Reflexen dafür, dass die Treffer von Lucio und Berbatov die Einzigen für den Bundesligisten blieben. Hoffenheim kam weiter.
2002/2003: FC Bayern München – FC Schalke 04 5:4 n.E. (0:0, 0:0)
Ein an Brisanz nicht zu überbietendes Spiel. Keine zwei Jahre zuvor fingen die Bayern die Schalker in der letzten Minute des Meisterkrimis durch einen Freistoßkracher von Patrick Andersson noch ab, als die Gelsenkirchener bereits feierten. Die Blauen aus dem Ruhrpott wollten also Revanche. Das Spiel blieb größtenteils ereignislos und von Taktik geprägt. Im Elfmeterschießen schoss Torjäger Ebbe Sand den ersten Strafstoß gleich an die Latte. In der Folge verwandelten alle neun Akteure, was Bayern mit 5:4 ins Viertelfinale einziehen ließ. Schalke blieb, einmal mehr, nur der zweite Platz. Diesmal im direkten Duell.
Eure Meinung: Welche Partie könnte dieses Mal für Brisanz, Aufsehen und Legendenbildung sorgen? An welches oben geschilderte Duell erinnert ihr euch besonders gern?
2010/2011: VfB Stuttgart – FC Bayern München 3:6 (2:2)
Neun Tore, zwei Platzverweise, ein Strafstoß – was soll ein Pokalspiel mehr bieten? Doch von Anfang an. Die in der Saison oft gescholtenen Bayern mussten eine verkorkste Hinrunde beim Pokalspiel in Stuttgart retten. Früh sorgten Ottl und Ex-Stuttgarter Gomez für einen Doppelschlag, den Schwabentorjäger Pavel Pogrebnjak noch vor der Halbzeit ausglich. In Halbzeit 2 brachte Klose die Bayern erneut in Führung. Die in Unterzahl spielenden Stuttgarter (Boulahrouz sah gelb-rot) glichen eine Viertelstunde vor Schluss aus. Müller, erneut Klose und Ribery trafen in den Schlussminuten für den Rekordmeister und ließen das Ergebnis deutlich aussehen. Ribery selbst war mit einem Tor und drei Assists Mann des Spiels. Nach Delpierres Platzverweis beendete Stuttgart das Spiel zu neunt. Wenige Tage zuvor gewann Bayern in der Liga bereits mit 5:3 in Stuttgart.
2009/2010: VfL Osnabrück – Borussia Dortmund 3:2 (2:0)
Auf der einen Seite Stars wie Nuri Sahin, Lucas Barrios oder Mats Hummels, auf der anderen Seite Zweitligakicker wie Angelo Barletta, Heinrich Bencik oder Matthias Heidrich. Dass das nicht immer etwas zu sagen hat, wissen wir spätestens seit Vestenbergsgreuth. Wenige Minuten vor der Halbzeit war es jener Barletta, der mit spektakulärem Fallrückzieher nach einer Ecke zum 1:0 einnetzte. Nur fünf Zeigerumdrehungen später schnürte Barletta seinen Doppelpack und erhöhte auf 2:0. Regisseur Nuri Sahin verkürzte in Halbzeit 2. 20 Minuten vor dem Ende erzielte Benjamin Siegert das 3:1, welches der Entscheidung glich. Das 2:3 durch Lucas Barrios in der sechsten Minute der Nachspielzeit kam viel zu spät.2008/2009: VfB Stuttgart – FC Bayern München 1:5 (0:3)
Wieder der VfB, wieder die Bayern. Doch dieses Mal eine weit eindeutigere Angelegenheit. Bereits nach einer Viertelstunde führen die Bayern durch Schweinsteiger und Ribery mit 2:0. Noch vor der Halbzeit erhöht Stoßspitze Luca Toni auf 3:0. Schweinsteiger per Foulelfmeter und Ze Roberto auf Vorlage von Toni, der mit einem Tor und zwei Assists Mann des Spiels war, demontieren die Münchner die Schwaben auf ganzer Linie. Der Treffer von Mario Gomez (damals VfB Stuttgart) ist nur Ergebniskosmetik. Legendärer Moment: Lehmann bleibt bei Riberys Elfmeter stehen und fängt dessen Lupferversuch. Beim zweiten Anlauf tritt Schweinsteiger an und verwandelt sicher.2006/2007: 1. FC Nürnberg – SpVgg Unterhaching 2:1 n.E. (0:0, 0:0)
Im ersten Moment fragt ihr euch sicher, warum es dieses Spiel in die Auswahl von Goal.com schafft? Nicht unberechtigt. Das Spiel an sich blieb höhepunkt- und niveauarm. Doch was sich nach den 120 regulären Spielminuten abspielte, war der pure Wahnsinn. Daniel Klewer, der nur wegen einer Innenbanddehnung von Raphael Schäfer ins Tor rückte, sollte Geschichte schreiben. Er hielt Elfmeter von Buck, N’Diaye, Sträßer und Page und parierte damit rekordverdächtige vier aus fünf Elfmetern. Dem FCN reichten so zwei Treffer von Pinola und Sibon. Im Viertelfinale gegen Hannover 96 wechselte Trainerfuchs Hans Meyer Klewer in der 119.Minute für Stammkeeper Schäfer ein. Er hielt erneut zwei Elfmeter und sicherte dem FCN den Halbfinaleinzug. Der „Club“ wurde am Ende Pokalsieger. Daniel Klewer sei Dank.2006/2007: Alemannia Aachen – FC Bayern München 4:2 (3:0)
Der Pokalalptraum des FC Bayern München heißt Alemannia Aachen. Bereits in der Saison 2003/2004 beendeten Blank und Meijer alle Pokalträume der Münchner beim 2:1 im Viertelfinale. Im Dezember 2006 war es bereits im Achtelfinale soweit. Und die Aachener starten wie die Feuerwehr. Laurentiu Reghecampf und Marius Ebbers sorgten für eine souveräne 3:0 Halbzeitführung. Doch der FC Bayern wäre nicht der FC Bayern, wenn sie sich davon nicht erholen könnten. Podolski (direkt nach Wiederanpfiff) und van Bommel (Mitte der zweiten Halbzeit) verkürzten auf ein Tor Rückstand. In den letzten Minuten warfen die Bayern alles nach vorne und waren dem Ausgleich wesentlich näher als Aachen dem Siegtreffer – vergebens. Die weit aufgerückten Münchner kassierten in der Schlussminute durch einen Konter das 4:2 durch Jan Schlaudraff. Das Achtelfinalaus für den Rekordmeister.

2005/2006: FC St. Pauli – Hertha BSC Berlin 4:3 n.V. (2:2, 1:2)
Der Weltpokalsiegerbesieger kann es auch im DFB-Pokal. Als unterklassiges Team, wohlgemerkt. Dabei sah es im ersten Durchgang lange so aus, als würde der Bundesligist das Spiel im Griff haben. Nach zehn Minuten erzielte Marko Pantelic die Führung, Gilberto erhöhte eine halbe Stunde später. Doch der Anschlusstreffer von Michel Mazingu-Dinzey sollte wie eine Initialzündung wirken. Jener war es auch, der die kämpfenden Gastgeber mit einer Vorlage wenige Minuten vor dem Ende belohnte. Felix Luz vollendete per Kopfball zum Ausgleich und der Verlängerung. Dort erzielte Herthas Spielmacher Marcelinho per Freistoß die erneute Führung. Doch keine Hürde ist zu hoch für die Kiezkicker aus Hamburg. Noch in der ersten Hälfte der Verlängerung glich Lechner aus. Weitere vier Minuten später brachte Palikuca St. Pauli erstmals in Führung und erzielte das 4:3. Diese gaben die Paulianer nicht mehr aus der Hand, was die Pokalsensation bedeutete.
2003/2004: TSG 1899 Hoffenheim – Bayer 04 Leverkusen 3:2 (2:0)
Die TSG Hoffenheim ohne Vedad Ibisevic, Sejad Salihovic oder Marvin Compper? Heute unvorstellbar, doch das damalige Regionalligateam zeigte keinerlei Ansätze von Starspieler. Stephan Sieger und Heiko Throm sorgten für eine 2:0-Halbzeitführung gegen den haushohen Favorit aus Leverkusen, der keine zwei Jahre zuvor im Champions League Finale in ähnlicher Besetzung stand. So kamen die Rheinländer durch Tore von Lucio und Dimitar Berbatov zurück ins Spiel und glichen aus. Jugendspieler Kai Herdling (noch heute bei der TSG) war es, der eine Viertelstunde vor dem Ende den Siegtreffer zum 3:2 erzielte. Den Sieg verdankten sie allerdings einem Anderen: Thomas Hillenbrand, der Keeper der Hoffenheimer. Dieser sorgte mit sensationellen Paraden und Reflexen dafür, dass die Treffer von Lucio und Berbatov die Einzigen für den Bundesligisten blieben. Hoffenheim kam weiter.
2002/2003: FC Bayern München – FC Schalke 04 5:4 n.E. (0:0, 0:0)
Ein an Brisanz nicht zu überbietendes Spiel. Keine zwei Jahre zuvor fingen die Bayern die Schalker in der letzten Minute des Meisterkrimis durch einen Freistoßkracher von Patrick Andersson noch ab, als die Gelsenkirchener bereits feierten. Die Blauen aus dem Ruhrpott wollten also Revanche. Das Spiel blieb größtenteils ereignislos und von Taktik geprägt. Im Elfmeterschießen schoss Torjäger Ebbe Sand den ersten Strafstoß gleich an die Latte. In der Folge verwandelten alle neun Akteure, was Bayern mit 5:4 ins Viertelfinale einziehen ließ. Schalke blieb, einmal mehr, nur der zweite Platz. Diesmal im direkten Duell.
Eure Meinung: Welche Partie könnte dieses Mal für Brisanz, Aufsehen und Legendenbildung sorgen? An welches oben geschilderte Duell erinnert ihr euch besonders gern?
Goal.com-Flutlicht
/* empty because this one does not have controls */?>
-
Eden Hazard und die Geschichte des Millionentransfers, der ihn zu Chelsea führte
Es ging um richtig viel Geld, als der belgische Shootingstar beiden Großklubs aus Manchester absagte und an die „Stamford Bridge“ wechselte. Dort macht er nun so richtig Kasse.
-
Bensingers Bayern – Die FCB-Kolumne: Mit zwei Spitzen gegen dreckige Scheine?
KOLUMNE - Jede Woche gibt euch FCB-Reporter Maximilian Bensinger Einblick in sein Gefühlsleben. Was gibt es Neues an der Säbener Straße? Emotional und erschreckend subjektiv!
-
Mit Giovinco, M'Vila & van der Wiel: Die EM-Stars, die in diesem Sommer wechseln könnten
Die EM bietet den teilnehmenden Akteuren die Möglichkeit, sich ins Schaufenster zu stellen, um sich für neue Klubs zu empfehlen - wir bieten einen Überblick der Wechselkandidaten.
-
Starte dein eigenes Tippspiel auf Kicktipp.de!
Ob Bundesliga, Fußball International oder EM 2012 - Tippe jetzt online gegen Freunde und Kollegen in deiner eigenen Tipprunde