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Elf des Tages in der Serie A: Immobile und Tevez sind zur Stelle

Einige überraschende Resultate brachten in Italiens höchster Spielklasse ungewohnte Helden zum Vorschein. Andere wiederum sind Stammgäste in der Elf des Tages.

Am 29. Spieltag der Serie A standen einige wichtige Partien an, die Juventus Turin einen weiteren Schritt näher an den Scudetto herangeführt haben. AS Rom konnte derweil im Kampf um den Champions-League-Platz das Polster auf Platz drei ausbauen, während Inter Mailand nach der Pleite gegen Atalanta Bergamo um Europa bangt. Hier ist die Elf des Tages aus dem italienischen Oberhaus.

Den Platz im Tor hat sich Neto redlich verdient. Der Keeper der Fiorentina war für die Neapel-Offensive schlichtweg nicht zu überwinden. Unter dem Strich stand der 1:0-Auswärtserfolg im San Paolo.

Giorgio Chiellini zeigte seinerseits eine meisterliche Leistung in der Abwehr der Alten Dame beim Erfolg bei Catania Calcio. Ebenfalls stark war Sampdorias Angelo Palombo. Der Verteidiger machte beim deutlichen 5:0 über Hellas Verona hinten den Laden dicht und durfte vorne den Schlusspunkt setzen. Cesare Bovo macht den Abwehrverbund komplett. Seine Leistung im Trikot des FC Turin gegen Livorno war über jeden Zweifel erhaben.

Joaquin war der Matchwinner des AC Florenz in Neapel und darf in der Elf des Tages natürlich nicht fehlen. Alvaro Gonzalez sorgte bei Lazio Rom gegen den AC Milan nicht nur vor der Abwehr für Stabilität, er krönte seine Vorstellung mit dem Tor zum 1:1-Endstand. Lazaros Christodoulopoulos gelang unterdessen ein noch wichtigerer Treffer. Der Grieche markierte das eintige Tor zwischen Bologna und Cagliari vom Elfmeterpunkt. Zwei Doppeltorschützen ragten im Mittelfeld aber heraus. So netzten Roberto Soriano (Sampdoria) und Giacomo Bonaventura (Bergamo) für ihre Klubs doppelt ein und sicherten wichtige Dreier.

Carlos Tevez war für Juventus Turin einmal mehr der entscheidende Mann auf dem Platz, was der Argentinier nicht nur durch seinen Siegtreffer gegen Catania unterstrich. Zu ihm gesellt sich Ciro Immobile vom Turiner Stadtrivalen in den Sturm, der mit seinem Hattrick gegen Livorno wohl mehr als jeder andere an diesem Wochenende strahlte.

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