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Frankreich: So etwas wollen wir nie wieder sehen
Goooood moooooorning, Johannesburg! Die Weltmeisterschaft hat in den letzten Tagen einen ihrer größten Skandale in der Geschichte erlebt. Wie Frankreich sich präsentierte war nicht nur eine Schande für die „Grande Nation“, sondern für die ganze Fußball-Welt.
Von Andreas BECKER
Johannesburg. Wie können es sich hochbezahlte Fußballprofis leisten, einfach ein Training zu boykottieren? Bei einer Weltmeisterschaft wohlgemerkt! Wie kann sich ein Spieler derart daneben benehmen und seinen Trainer als Hu... beschimpfen? Warum verweigert der französische Nationaltrainer im letzten Spiel seinem südafrikanischen Kollegen den obligatorischen Handschlag? Von Mobbing gegen Teamkollegen und Intrigen gegen Trainer Raymond Domenech ist die Rede. Es ist ein trauriges Bild, was Frankreich in den letzten zwei Wochen abgeliefert hat.
Image ist dahin
Die „Grande Nation“ ist mehr als enttäuscht über das desaströse Auftreten seiner Équipe Tricolore. „Ich habe den Spielern gesagt, dass sie dem Image Frankreichs geschadet haben. Es ist ein moralisches Desaster für den französischen Fußball“, sagte Sportministerin Roselyne Bachelot. Recht hat sie! Frankreich war als Mitfavorit in das Turnier gestartet, gespickt mit Stars wie Franck Ribery, Thierry Henry und jenem Nicolas Anelka, der so verbal entgleist war. Nach drei Spielen und nur einem Punkt, bleibt aber nur ein Resultat: Traurig!
Keine Helden mehr
So etwas darf bei einer WM nie wieder passieren. Das will keiner noch einmal erleben! Im letzten Spiel gegen Südafrika war ein leichtes Aufbäumen der Franzosen zu erkennen, mehr aber auch nicht. Sie sind zurecht ausgeschieden. „Ich habe ihnen gesagt, dass sie für unsere Kinder nicht mehr Helden sein können. Sie haben die Träume ihrer Landsleute, ihrer Freunde und ihrer Fans zerstört. Wir werden nach der WM eine Untersuchung einleiten über alles, was hier passiert ist“, erklärte Frankreichs Sportministerin. Und sie tut gut daran.
Die Goal.com WM-Reporter: Unser Team für Südafrika
Image ist dahin
Die „Grande Nation“ ist mehr als enttäuscht über das desaströse Auftreten seiner Équipe Tricolore. „Ich habe den Spielern gesagt, dass sie dem Image Frankreichs geschadet haben. Es ist ein moralisches Desaster für den französischen Fußball“, sagte Sportministerin Roselyne Bachelot. Recht hat sie! Frankreich war als Mitfavorit in das Turnier gestartet, gespickt mit Stars wie Franck Ribery, Thierry Henry und jenem Nicolas Anelka, der so verbal entgleist war. Nach drei Spielen und nur einem Punkt, bleibt aber nur ein Resultat: Traurig!
Keine Helden mehr
So etwas darf bei einer WM nie wieder passieren. Das will keiner noch einmal erleben! Im letzten Spiel gegen Südafrika war ein leichtes Aufbäumen der Franzosen zu erkennen, mehr aber auch nicht. Sie sind zurecht ausgeschieden. „Ich habe ihnen gesagt, dass sie für unsere Kinder nicht mehr Helden sein können. Sie haben die Träume ihrer Landsleute, ihrer Freunde und ihrer Fans zerstört. Wir werden nach der WM eine Untersuchung einleiten über alles, was hier passiert ist“, erklärte Frankreichs Sportministerin. Und sie tut gut daran.
Die Goal.com WM-Reporter: Unser Team für Südafrika
Goal.com-Umfrage
Die Umfrage läuft vom 22.06.2010 bis zum 24.06.2010
Die Umfrage läuft vom 22.06.2010 bis zum 24.06.2010
Wer war für Euch der Flop der zweiten WM-Spielrunde?
Nicolas Anelka (Frankreich)
24.89%
Wayne Rooney (England)
19.67%
MIroslav Klose (Deutschland)
16.1%
Holger Badstuber (Deutschland)
14.31%
Fabio Cannavaro (Italien)
5.96%
Luis Fabiano (Brasilien)
5.66%
Claudio Marchisio (Italien)
4.47%
Abdul Kader Keita (Elfenbeinküste)
3.73%
Sani Kaita (Nigeria)
2.98%
Myong-Guk Ri (Nordkorea)
1.19%
Cheikh Tioté (Elfenbeinküste)
1.04%
Dein Tipp
Frankreich - Estland
Tipp abgegeben
Most Popular Predictions
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Frankreich 4-0 Estland
- 21.71 %
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Frankreich 3-0 Estland
- 19.08 %
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Frankreich 2-0 Estland
- 9.87 %
Goal.com-Flutlicht
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