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Pele springt, steht und jubelt
Über mehrere Wochen hinweg hat Goal.com Euch die 50 schönsten Jubelszenen aus den Weltmeisterschaften präsentiert. Einen Tag vor dem Auftakt in das große Turnier von Südafrika folgt nun auch endlich der so ersehnte erste Platz. Dieser geht an Brasilien.
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Tardelli macht sich unsterblich
Manchen Spielern ist nach einem Treffer nur noch nach einem lauten Schrei zumute. So auch Marco Tardelli, der 1982 erst traf und dann schrie. Dieser Jubel erhielt sogar einen eigenen Namen. Historisch ist er auf jeden Fall sehr wertvoll. Und sehenswert ist er ohnehin.
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Milla macht sich in Afrika unsterblich
Kamerun hat noch heute auf dem afrikanischen Kontinent einen guten Ruf auch bei der Konkurrenz. Das geht auf das Jahr 1990 zurück, als Roger Milla der ganzen Nation den Einzug ins Viertelfinale ermöglichte mit einem tollen Treffer und einem noch sehenswerteren Jubel.
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Maradona jubelt zum letzten Mal
Nicht zum ersten Mal darf Diego Maradona sich in den magischen Momenten verewigen. Für ihn war der heute aufgeführte und sehr wichtige Treffer aber der letzte in seiner Karriere in der argentinischen Nationalmannschaft. Er schrie laut auf – ein allerletztes Mal!
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Bebeto bejubelt Tor und Kind
Es ist eine altbekannte Geste: Spieler, die gerade Vater geworden sind oder noch werden, jubeln gerne mit wiegenden Armen nach einem Tor. Dieser Jubel kommt aus dem Jahre 1994 und weil er so legendär ist, schaffte er es auch auf den vierten Rang der magischen Momente.