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Immerhin spielte der 25-Jährige in dieser Saison beim FC Portsmouth. Auch der mit Abstand schlechteste Klub kann in der besten Liga der Welt zum Karrieresprungbrett werden: Denn der Algerier Yebda hat sich mit 18 Ligaeinsätzen immerhin durchsetzen können. Auch dieser Umstand belegt: Auf dem Mittelfeldspieler ruhen zahlreiche Hoffnungen.

Portsmouth. Hassan Yebdas fußballerische Wurzeln liegen nordöstlich von Paris. In Auxerre durchlief der Mann algerischer Abstammung die Fußballschule.

Erfahrungen auf der Insel

Über UC Le Mans kam Yebda einst zu Benfica Lissabon. Leihweise spielte Yebda in dieser Spielzeit für den englischen Klub FC Portsmouth in der Premier League. Im zentralen Mittelfeld ist Yebda eine echte Verstärkung, schoss immerhin zwei Saisontore. Yebda konnte im rauen englischen Fußballklime wichtige Erfahrungen sammeln. Diese sollen ihm jetzt bei der WM dabei helfen, Algeriens Nationalelf nach Kräften zu unterstützen.

Debüt im Oktober

Dabei spielt Yebda erst seit Oktober für die algerische Nationalmannschaft. Bei Algeriens 3:1-Sieg über Ruanda in der WM-Qualifikation betrat Yebda das Spielfeld in der 52. Minute. Seitdem ist er nicht mehr wegzudenken aus der Mannschaft. Seine Dynamik wirkt schier belebend auf das Mittelfeldgerüst der Nordafrikaner. Da Yebda zugleich sehr abgeklärt agiert, markiert er das klassische Beispiel eines Schalterspielers. Taktisch ist der Mann nicht nur ein gute Kniff, sondern auch in Hoffnung spendendes Element in Algeriens Auswahl.

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