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Die WM-Stars – Franck Ribery: Der legitime Nachfolger von Zidane
Wenn ein Spieler das Erbe von Zinedine Zidane antreten soll, dann muss er schon besondere Qualitäten haben. Einige Spieler wurden in Frankreich schon als potentielle Nachfolger von „Zizou“ deklariert, doch es gibt bis jetzt nur einen, der dem gerecht werden konnte und das ist Franck Ribery. Der Star von Bayern München ist der Hoffnungsträger einer ganzen Nation und soll wie einst Zidane die „Equipe Tricolore“ zum Weltmeister machen.
Von Robert BENDEKOVITS
München. Es ist nicht die Saison von Franck Ribery. Eine Verletzung folgt der anderen und so ist es für ihn schwer den passenden Spielrhythmus zu finden. Dennoch hat ihm das alles nicht wirklich geschadet, denn er ist nach wie vor unumstrittener Superstar auf nationaler wie auch internationaler Ebene und soll nicht nur dem FC Bayern München zu Titel verhelfen, sondern Ribery hat auch die Aufgabe Frankreich bei der Weltmeisterschaft in Südafrika zum Erfolg zu führen. Aufgrund seiner herausragenden Qualitäten gehört er zur absoluten Weltspitze und ist der Hoffnungsträger einer gesamten Nation.
Die Elite Europas ist hinter dem Bayern-Star her
Franck Ribery hat mit seinen 26 Jahren schon eine außerordentliche Karriere hingelegt. Seitdem den Bayern im Juli 2007 der große Transfercoup geglückt ist und man den kleinen Franzosen verpflichten konnte, zeigt der Offensivakteur ein ums andere Mal, dass er zu den Topstars zählt. Der deutsche und französische Fußballer des Jahres 2008 ist derzeit der begehrteste Spieler (auf dem Markt). In München ist man keineswegs gewillt das Duo Robbery zu trennen, doch aus allen Topligen Europas gibt es Interesse. Neben dem FC Chelsea und Juventus Turin, bemühen sich vor allem die beiden spanischen Giganten, Real Madrid und der FC Barcelona, um die Dienste des französischen Superstars. Mittlerweile ist man bei den Bayern auch schon genervt über die unendlichen Gerüchte und auch Ribery hat angekündigt, sich zunächst auf die sportlichen Aufgaben konzentrieren zu wollen. Man darf demnach gespannt bleiben, was sich in diesem Fall nach der WM noch tun wird.
In Marseille gelang der lang erhoffte Durchbruch
Lange Zeit sah es aber nicht danach aus, als ob Ribery jemals ein Topspieler werden könnte. Denn nachdem er im Nachwuchs beinahe nur in den unterklassigen Vereinen aktiv war und er erst mit 21 Jahren seinen ersten Profivertrag mit dem FC Metz unterschrieb, deutete wenig auf eine erfolgreiche Karriere hin. Doch in Metz ging der Stern von Ribery auf. Die Hinrunde war so stark, dass Galatasaray Istanbul bereit war einige Millionen € locker zu machen, um den Franzosen zu verpflichten. Schon in der nächsten Saison erfolgte der Wechsel zurück in die Heimat. Nach guten Leistungen in der Süper Lig und dem Gewinn des türkischen Pokals sicherte sich Olympique Marseille die Dienste des Technikers und sollte dies nicht bereuen. Noch dazu musste man keine Ablöse bezahlen, da Galatasaray schon mehrer Monate kein Gehalt zahlte und der internationale Sportgerichthof (CAS) dem ablösefreien Wechsel zustimmte.
Für die „Equipe Tricolore“ unverzichtbar
In Marseille wurde Ribery schnell zum absoluten Liebling der Massen und verhalf der Mannschaft zum Einzug in den damaligen UEFA-Cup. Olympique Lyon wollte den dribbelstarken Mittelfeldspieler unbedingt verpflichten, erhielt aber eine Absage von OM. Seine starken Leistungen konnte auch Raymond Domenech nicht übersehen, jedoch zögerte der französische Nationaltrainer recht lange, bevor er Ribery die erste Chance gab. Kurz vor der WM 2006 in Deutschland durfte der Mittelfeldstar gegen Mexiko in einem Freundschaftsspiel debütieren. Er konnte überzeugen, schaffte es in den WM-Kader und verhalf der „Equipe Tricolore“ ins Finale der Weltmeisterschaft, das gegen Italien im Elfmeterschießen verloren ging. Im Schatten von Zidane reifte Ribery zu einem absoluten Leistungsträger heran und wurde nach diesem Turnier zum legitimen Nachfolger von „Zizou“.
Zuerst soll die Zukunft entschieden werden, dann folgt die WM
In der französischen Fernsehsendung „Téléfoot" am Sonntag sagte er: „Es entscheidet sich in den nächsten zwei, drei Wochen. Ich bin nicht hundertprozentig hinterher, zu Real zu gehen. Barca ist auch sehr interessiert und es gibt noch Chelsea. Das alles soll aber nicht heißen, dass ich Bayern unbedingt verlassen muss.“ Christian Nerlinger hingegen erklärte nun, dass sich Ribery zunächst auf die sportlichen Aufgaben konzentrieren will und man das respektiere. Also können wir nur hoffen, dass der Kopf bis zum Beginn der WM wieder frei ist, denn wir wollen einen Ribery in Topform sehen und hoffen nicht, dass er wieder durch Verletzungen aus der Bahn geworfen wird.
Die Elite Europas ist hinter dem Bayern-Star her
Franck Ribery hat mit seinen 26 Jahren schon eine außerordentliche Karriere hingelegt. Seitdem den Bayern im Juli 2007 der große Transfercoup geglückt ist und man den kleinen Franzosen verpflichten konnte, zeigt der Offensivakteur ein ums andere Mal, dass er zu den Topstars zählt. Der deutsche und französische Fußballer des Jahres 2008 ist derzeit der begehrteste Spieler (auf dem Markt). In München ist man keineswegs gewillt das Duo Robbery zu trennen, doch aus allen Topligen Europas gibt es Interesse. Neben dem FC Chelsea und Juventus Turin, bemühen sich vor allem die beiden spanischen Giganten, Real Madrid und der FC Barcelona, um die Dienste des französischen Superstars. Mittlerweile ist man bei den Bayern auch schon genervt über die unendlichen Gerüchte und auch Ribery hat angekündigt, sich zunächst auf die sportlichen Aufgaben konzentrieren zu wollen. Man darf demnach gespannt bleiben, was sich in diesem Fall nach der WM noch tun wird.
In Marseille gelang der lang erhoffte Durchbruch
Lange Zeit sah es aber nicht danach aus, als ob Ribery jemals ein Topspieler werden könnte. Denn nachdem er im Nachwuchs beinahe nur in den unterklassigen Vereinen aktiv war und er erst mit 21 Jahren seinen ersten Profivertrag mit dem FC Metz unterschrieb, deutete wenig auf eine erfolgreiche Karriere hin. Doch in Metz ging der Stern von Ribery auf. Die Hinrunde war so stark, dass Galatasaray Istanbul bereit war einige Millionen € locker zu machen, um den Franzosen zu verpflichten. Schon in der nächsten Saison erfolgte der Wechsel zurück in die Heimat. Nach guten Leistungen in der Süper Lig und dem Gewinn des türkischen Pokals sicherte sich Olympique Marseille die Dienste des Technikers und sollte dies nicht bereuen. Noch dazu musste man keine Ablöse bezahlen, da Galatasaray schon mehrer Monate kein Gehalt zahlte und der internationale Sportgerichthof (CAS) dem ablösefreien Wechsel zustimmte.
Für die „Equipe Tricolore“ unverzichtbar
In Marseille wurde Ribery schnell zum absoluten Liebling der Massen und verhalf der Mannschaft zum Einzug in den damaligen UEFA-Cup. Olympique Lyon wollte den dribbelstarken Mittelfeldspieler unbedingt verpflichten, erhielt aber eine Absage von OM. Seine starken Leistungen konnte auch Raymond Domenech nicht übersehen, jedoch zögerte der französische Nationaltrainer recht lange, bevor er Ribery die erste Chance gab. Kurz vor der WM 2006 in Deutschland durfte der Mittelfeldstar gegen Mexiko in einem Freundschaftsspiel debütieren. Er konnte überzeugen, schaffte es in den WM-Kader und verhalf der „Equipe Tricolore“ ins Finale der Weltmeisterschaft, das gegen Italien im Elfmeterschießen verloren ging. Im Schatten von Zidane reifte Ribery zu einem absoluten Leistungsträger heran und wurde nach diesem Turnier zum legitimen Nachfolger von „Zizou“.
Zuerst soll die Zukunft entschieden werden, dann folgt die WM
In der französischen Fernsehsendung „Téléfoot" am Sonntag sagte er: „Es entscheidet sich in den nächsten zwei, drei Wochen. Ich bin nicht hundertprozentig hinterher, zu Real zu gehen. Barca ist auch sehr interessiert und es gibt noch Chelsea. Das alles soll aber nicht heißen, dass ich Bayern unbedingt verlassen muss.“ Christian Nerlinger hingegen erklärte nun, dass sich Ribery zunächst auf die sportlichen Aufgaben konzentrieren will und man das respektiere. Also können wir nur hoffen, dass der Kopf bis zum Beginn der WM wieder frei ist, denn wir wollen einen Ribery in Topform sehen und hoffen nicht, dass er wieder durch Verletzungen aus der Bahn geworfen wird.
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Frankreich - Estland
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Frankreich 4-0 Estland
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Frankreich 3-0 Estland
- 19.21 %
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Frankreich 2-0 Estland
- 9.93 %
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