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Die WM-Stars – Diego Forlán: Uruguays Goldschuh
Er hat ein goldenes Paar Schuhe, denn den goldenen Schuh für den besten Torschützen in Europa hat Diego Forlán schon zwei Mal gewonnen. Der erste Weltmeister der Geschichte hat mit dem 30-Jährigen eine hohe Qualität in den eigenen Reihen – ein begnadeter Techniker, der zu den besten Torjägern in Europas Top-Ligen zählt!
Von Sebastian HEIER
Madrid. Diego Forlán war mit seinen 32 Toren in der vergangenen Saison Europas erfolgreichster Torschütze und entschied im Oktober des vergangenen Jahres dazu, auch in Zukunft für Atletico Madrid auf Torjagd zu gehen. Forlán, der bereits seit 2007 für die „Rojiblancos“ aktiv ist, führte den Klub aus der spanischen Hauptstadt in der vergangenen Saison auf den vierten Platz und damit in die Qualifikation zur Champions League.
Mit der höchsten Trefferanzahl eines Torschützenkönigs seit 13 Jahren ist er auch in der uruguayischen Nationalmannschaft der große Star, an dem sich die anderen Spieler orientieren. Der 30-Jährige ist für seine Nation ein wichtiger Charakter und will bei der Weltmeisterschaft 2010 groß aufspielen.
Ein goldenes Paar Schuhe
Auch das spricht für seinen Charakter: Trotz der sportlichen Talfahrt seines Klubs Atletico Madrid, entschied er sich zu einer Vertragsverlängerung bis 2013. „Ich freue mich sehr darüber“, sagte der 30-jährige, der 2007 vom FC Villarreal in die spanische Hauptstadt gewechselt war. Forlán gilt als einer der besten Angreifer der spanischen Priméra Division. In der abgelaufenen Saison traf er beeindruckende 32 Mal in 33 Partien. Damit gewann er zum zweiten Mal nach 2005 den goldenen Schuh für den besten Torschützen in Europa.
Unglücklich in Manchester, Auferstehung in Spanien
Der Gewinner des Goldenen Schuhs 2009 stand sogar schon bei Manchester United unter Vertrag. Dort war seine Zeit allerdings weniger durch Tore geprägt, stattdessen wurde Forlán für seine schlechte Chancenverwertung belächelt. Erst in Spanien, beim FC Villarreal, fand er zu seinem Torjägerinstinkt. Dabei holte ihn Manchester United zu Beginn des Jahres 2002 für rund elf Millionen Euro Ablöse und mit der Empfehlung von 37 Toren in 80 Spielen für Independiente in die englische Premier League. Nach nur zehn Treffern aus 63 Spielen wechselte der Uruguayer 2004 für knapp 3,2 Millionen zu Villarreal. Die Karriere des heute 30-Jährigen änderte sich schlagartig – er schoss 54 Tore in 106 Spielen, ehe er 2007 für 21 Millionen Euro zu Ligakonkurrent Atletico Madrid transferiert wurde.
Das Talent lag in der Wiege
Der Uruguayer gilt als sympathischer Fan-Liebling, der sich immer wieder genug Zeit für das Schreiben von Autogrammen nimmt. Dass Fußballspielen und die Leidenschaft für das runde Leder, hat er quasi in die Wiege gelegt bekommen - sein Vater, Pablo Forlán, war uruguayischer Nationalspieler. Sein Großvater Juan Carlos Corazzo und seine Onkel José Pastoriza und Ricardo Bochini waren Profifußballer bei Independiente in Argentinien.
Kampf, Leidenschaft und Torgefahr
Der 60-fache Nationalspieler ist mit Abstand Uruguays gefährlichster Angreifer. In der WM-Qualifikaton erzielte er bei 13 Einsätzen 7 Treffer. „Wir spielen mit großem kämpferischem Einsatz, das ist kein Mythos“, sagt Forlán und beschreibt damit die Spielweise der uruguayischen Nationalmannschaft. Er fügt an: „Uruguay wird seinen Stil nicht ändern. Doch in fußballerischer Hinsicht verfügt die Mannschaft heute über verschiedene Spielertypen, junge Fußballer von hoher Qualität.“ Der erste Weltmeister der Geschichte hat mit Diego Forlán eine hohe Qualität in den eigenen Reihen – ein begnadeter Techniker, der zu den besten Torjägern in Europas Top-Ligen zählt!
Mit der höchsten Trefferanzahl eines Torschützenkönigs seit 13 Jahren ist er auch in der uruguayischen Nationalmannschaft der große Star, an dem sich die anderen Spieler orientieren. Der 30-Jährige ist für seine Nation ein wichtiger Charakter und will bei der Weltmeisterschaft 2010 groß aufspielen.
Ein goldenes Paar Schuhe
Auch das spricht für seinen Charakter: Trotz der sportlichen Talfahrt seines Klubs Atletico Madrid, entschied er sich zu einer Vertragsverlängerung bis 2013. „Ich freue mich sehr darüber“, sagte der 30-jährige, der 2007 vom FC Villarreal in die spanische Hauptstadt gewechselt war. Forlán gilt als einer der besten Angreifer der spanischen Priméra Division. In der abgelaufenen Saison traf er beeindruckende 32 Mal in 33 Partien. Damit gewann er zum zweiten Mal nach 2005 den goldenen Schuh für den besten Torschützen in Europa.
Unglücklich in Manchester, Auferstehung in Spanien
Der Gewinner des Goldenen Schuhs 2009 stand sogar schon bei Manchester United unter Vertrag. Dort war seine Zeit allerdings weniger durch Tore geprägt, stattdessen wurde Forlán für seine schlechte Chancenverwertung belächelt. Erst in Spanien, beim FC Villarreal, fand er zu seinem Torjägerinstinkt. Dabei holte ihn Manchester United zu Beginn des Jahres 2002 für rund elf Millionen Euro Ablöse und mit der Empfehlung von 37 Toren in 80 Spielen für Independiente in die englische Premier League. Nach nur zehn Treffern aus 63 Spielen wechselte der Uruguayer 2004 für knapp 3,2 Millionen zu Villarreal. Die Karriere des heute 30-Jährigen änderte sich schlagartig – er schoss 54 Tore in 106 Spielen, ehe er 2007 für 21 Millionen Euro zu Ligakonkurrent Atletico Madrid transferiert wurde.
Das Talent lag in der Wiege
Der Uruguayer gilt als sympathischer Fan-Liebling, der sich immer wieder genug Zeit für das Schreiben von Autogrammen nimmt. Dass Fußballspielen und die Leidenschaft für das runde Leder, hat er quasi in die Wiege gelegt bekommen - sein Vater, Pablo Forlán, war uruguayischer Nationalspieler. Sein Großvater Juan Carlos Corazzo und seine Onkel José Pastoriza und Ricardo Bochini waren Profifußballer bei Independiente in Argentinien.
Kampf, Leidenschaft und Torgefahr
Der 60-fache Nationalspieler ist mit Abstand Uruguays gefährlichster Angreifer. In der WM-Qualifikaton erzielte er bei 13 Einsätzen 7 Treffer. „Wir spielen mit großem kämpferischem Einsatz, das ist kein Mythos“, sagt Forlán und beschreibt damit die Spielweise der uruguayischen Nationalmannschaft. Er fügt an: „Uruguay wird seinen Stil nicht ändern. Doch in fußballerischer Hinsicht verfügt die Mannschaft heute über verschiedene Spielertypen, junge Fußballer von hoher Qualität.“ Der erste Weltmeister der Geschichte hat mit Diego Forlán eine hohe Qualität in den eigenen Reihen – ein begnadeter Techniker, der zu den besten Torjägern in Europas Top-Ligen zählt!
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