thumbnail Hallo,

Jugendsünde des Barça-Profis: Andres Iniesta war mal Anhänger von Real Madrid. Außerdem: Radamel Falcao muss Spaß verstehen. Kurzmeldungen von unserem Partner RUND.



Iniestas Jugendbeichte: In Zeiten des Internets werden Jugendsünden nicht mehr vergessen. Das musste auch Barcelonas Andrés Iniesta erfahren. Als elfjähriger Knirps hatte er etwas unbedarft seine große Sympathie für Real Madrid in einem Fernsehinterview ausgeplaudert. „Ich war Fan von Real Madrid – bis zum Gehtnichtmehr.“

Falcao: Ferrari ein Haufen Schrott

Auch in Spanien gibt es offenbar ein Pendant zur TV-Show „Verstehen Sie Spaß.“ Dies musste Atletico Madrids Stürmerstar Radamel Falcao erleben, als sein nagelneuer Ferrari schrottreif an der Straße stand. Der 26-jährige Goalgetter rang minutenlang um Fassung.

Die Fernsehzuschauer sahen, was der Kolumbianer nicht sehen konnte: Als Falcao in ein Restaurant ging, fuhr ein Mann seinen Ferrari weg und ersetzte diesen durch ein Duplikat. Bei der Rückkehr des Stürmers sah Falcao vor seinem Auto nur noch einen Haufen Schrott. Als Erklärung dafür erhielt er nur die Antwort, dass er sein Auto auf einem Stellplatz abgestellt habe, wo sonst nur Autos für die Schrottpresse stehen. Dieser Vorfall bekam für „El Tigre“ einen realistischen Charakter, als er den Aufkleber mit dem Tiger auf dem völlig demolierten Wagen erkennen konnte. Letztlich klärte sich dieser Jux auf und Falcao konnte entspannt im Ferrari nach Hause fahren.

Rote Karte vergessen?

Erinnerungsdefizite beim englischen Schiedsrichter: Offenbar hat der englische Referee Mick Russel Erinnerungslücken – oder möglicherweise seine Rote Karte vergessen. Über diese Frage diskutiert in diesen Tagen ganz Fußball-England. Beim Spiel der englischen Zweitligisten Huddersfield gegen Sheffield Wednesday hatte Sheffield-Kicker Jeremy Helan gleich zweimal die Gelbe Karte gesehen, musste aber nicht mit Gelb-Rot vom Platz.

Schiedsrichter Russell hatte in seinem Notizblock offenbar fälschlicherweise Michail Antonio aufgeschrieben. Huddersfield-Trainer Simon Grayson: „Er hat Antonios Nummer in sein Buch geschrieben, doch der war überhaupt nicht in der Nähe des Vorfalls. Ich mache mir nichts aus Schiri-Fehlern bei Fouls und Roten Karten. Aber etwas so Simples darf auf solch einer Stufe nicht passieren.“ Dieser „Kartenirrtum“ war die spannendste Szene des gesamten Spiels, das ohne Tore endete.
 

Bleibe am Ball und sei Teil des größten Fußball-Netzwerkes der Welt: Folge Goal.com auf
oder werde Fan von Goal.com auf !

Dazugehörig