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Der Wettstreit zwischen FIFA und PES geht bald in die nächste Runde. Nach Konami hat sich nun auch EA Sports ein wenig in die Karten blicken lassen.


Wie jedes Jahr veröffentlicht EA Sports ein neues FIFA für die riesige Fußball-Fangemeinde. Zu ihrem bereits 13. Ableger wurden heute erste Details bekannt. Laut der Seite neogaf.com gab David Rutter auf einer Veranstaltung von EA Sports wenige Details nach außen. Er beschränkte sich dabei auf die wichtigsten Veränderungen zum Vorgänger FIFA 12.

Im Großen und Ganzen kann man bis zu fünf neue oder zumindest verbesserte Features aufführen. Zum einen wurde die Ballkontrolle des Spiels verfeinert. Die sogenannte First Touch Control wurde um einiges erschwert. Es ist also längst nicht mehr so einfach, den Ball nach einem Pass oder einer Flanke zu kontrollieren. Um hier eine bessere Abstimmung zu erreichen, also damit ihr überhaupt den Ball an den Mann bringt, werden die Werte Schussstärke, Geschwindigkeit, Ballhöhe und technische Fähigkeiten des jeweiligen Spielers zurate gezogen.

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Rutter verspricht auch eine um Längen verbesserte Player Impact Engine. Es soll jetzt nicht mehr zu unrealistischen Animationen im Spiel kommen. Ebenso wurde der Körperbereich eines Spielers besser auf den Ball angepasst, so reagieren beide miteinander sensibler. Kleine Information am Rande, in FIFA 12 konnte man noch einfach durch einen Richtungswechsel dribbeln, dies wird im Nachfolger nicht mehr funktionieren, also das Dribbeln nimmt mehr Zeit und Können in Anspruch.

Ein oft zitiertes Manko des letzten Ablegers war das Freistoß-System. Dieses wurde überarbeitet und bietet euch mehrere taktische Möglichkeiten. Jetzt könnt ihr mit bis zu drei verschiedenen Spielern um den Ball stehen und euren Gegner, Torwart und Mauer, mit Gesten verwirren. Damit ist es euch natürlich möglich, statt des Freistoßes auch einen Pass zu spielen oder einen direkten Schuss vorzutäuschen. Aber nicht nur als Schütze wurden euch neue Möglichkeiten eröffnet, auch als Verteidiger in einer Freistoß-Situation könnt ihr nun mehr Spieler in die Mauer stellen oder auch einen von ihnen direkt auf den Ball zuschicken.

Alle taktischen Neuerungen und Verbesserungen wären sinnlos, wenn die KI nicht schlauer ist als ein handelsübliches Hufeisen. Aus diesem Grund überarbeiteten sie die Gegner AI. Jetzt können eure computergesteuerten Gegenspieler relativ gut die Ballroute einschätzen und werden euch somit früher stören. Auch die Abseitsfalle ist nicht mehr so einfach umzusetzen, wie es bisher war. Denn jetzt achten die KI-Gegner besser darauf.

Natürlich werden demnächst weitere Neuerungen bekannt gegeben. FIFA 13 erscheint voraussichtlich am 29. September 2012.