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Die Fohlen müssen sich in einem Benefizspiel für die Hochwasseropfer dem Zweitligisten geschlagen geben. Dynamos neuer Coach feiert einen gelungenen Einstand.

Dresden. In einem Benefizspiel zugunsten der Hochwasseropfer musste sich Borussia Mönchengladbach am Sonntag dem Zweitligisten Dynamo Dresden mit 0:2 (0:2) geschlagen geben. Der neue Dynamo-Coach Olaf Janßen feierte damit einen Einstand nach Maß.

Beim Debüt von Janßen begannen die Gastgeber engagiert und stellten den Bundesligisten, der sich das Leben durch viele Fehlpässe und Unkonzentriertheiten selbst schwer machte, von Anfang an vor Probleme. Nach 14 Minuten folgerichtig die erste Chance des Spiels für Dynamo, aber Tobias Müller verfehlte mit seinem Abschluss aus dem Strafraum das Gehäuse.

Nach 25 Minuten durften die Gastgeber dann aber jubeln: Der sträflich freie Adam Susac nickte eine Ecke am langen Pfosten zur Führung ein. Die einfallslos wirkenden Gäste hatten durch einen Kopfball von Roel Browers an den Außenpfosten die einzige gute Möglichkeit in Abschnitt eins. Die Fohlen fingen sich nach einer abgefälschten Flanke in der Nachspielzeit der ersten 45 Minuten sogar noch das 0:2- wieder durch einen Kopfball, diesmal von Zlatko Dedic.

Zweites Mal Aluminium für Gladbach

Dynamo-Coach Janßen wechselte zu Beginn der zweiten Hälfte mit der Ausnahme von Marco Hartmann die komplette Mannschaft aus, Lucien Favre ließ die Fohlen zum Seitenwechsel unverändert. Das Spiel begann nach der Pause äußerst zäh, für Aufregung sorgte lediglich Lukas Rupp, der mit einem Fernschuss nach 66 Minuten die Latte traf.

Dann wechselte auch Favre im Laufe der zweiten Halbzeit einige Male aus, ein richtiger Spielfluss wollte nicht mehr entstehen. Somit blieb es beim 2:0 für die Gastgeber, die ihrem neuen Trainer einen Einstand nach Maß bescherten.

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