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Telekom-Cup: Borussia Dortmund schlägt den Hamburger SV im kleinen Finale

Borussia Dortmund schlägt den Hamburger SV im kleinen Finale des Telekom-Cups mit 1:0. Mann des Tages ist der 21-jährige Jonas Hofmann.

Mönchengladbach. Borussia Dortmund hat beim Telekom-Cup den dritten Platz erreicht. Im kleinen Finale setzten sich die Schwarz-Gelben mit 1:0 (1:0) gegen den Hamburger SV durch. Das Tor des Tages im Mönchengladbacher Borussia Park erzielte Youngster Jonas Hofmann (24. Minute).

Die erste Chance der Partie hatte der HSV, als Per Skjelbred (3.) nach einem schönen Solo aus rund 16 Metern zum Abschluss kam, den Ball allerdings unten links am Tor vorbei schoss. Trainer Thorsten Fink hatte seine Startelf im Vergleich zur 0:4-Niederlage im Halbfinale gegen den FC Bayern gleich auf neun Positionen umgestellt und sah eine engagierte Vorstellung seiner Mannschaft in den ersten Minuten.

Dortmunder Führung durch Hofmann

Mit zunehmender Spieldauer kam der BVB allerdings immer besser in die Partie und schnürte die Hamburger mehr und mehr in der eigenen Hälfte ein. Jonas Hofmann (24.) sorgte schließlich völlig verdient für das 1:0. Nach einem tollen Pass von Marco Reus ließ der 21-Jährige Slobodan Rajkovic auf der linken Strafraumseite aussteigen und schoss den Ball anschließend unhaltbar für Torwart Sven Neuhaus ins lange Eck.

In der Halbzeitpause wechselte Klopp dann kräftig durch. Mit Bender, Sahin, Großkreutz, Sokratis und Bandowski kamen gleich fünf neue Spieler in die Partie. Der Dominanz der Borussia tat das allerdings keinen Abbruch, Ilkay Gündogan (31.) hatte nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff das 2:0 auf dem Fuß, scheiterte aus rund 14 Metern allerdings an Neuhaus, der seinen Schuss noch über die Latte lenken konnte.

BVB siegt hochverdient

Die nächste große Möglichkeit hatte Julian Schieber (39.), der nach einer Flanke von Gündogan aus wenigen Metern völlig frei zum Abschluss kam, den Ball allerdings knapp am linken Pfosten vorbei köpfte. Die Hamburger blieben währenddessen komplett ungefährlich und verschafften Mitch Langerak, der Roman Weidenfeller im Tor der Dortmunder vertrat, so einen ruhigen Arbeitstag.

Lediglich fünf Minuten vor dem Ende wurde der Australier noch einmal gefordert und machte eine etwas unglückliche Figur, als er eine Flanke durch seine Hände rutschen ließ. Der HSV konnte daraus allerdings keinen Profit schlagen. Die letzte Chance vergab erneut Schieber (59.), dem der Ball nach Vorarbeit von Kirch über den Schuh rutschte. Am Ende blieb es beim 0:1, womit die Hanseaten sogar noch gut bedient waren.

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