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Reus trug sich beim BVB-Sieg gegen Luzern wieder in die Torschützenliste ein

Borussia Dortmund locker beim 4:1-Testerfolg gegen den FC Luzern

Reus trug sich beim BVB-Sieg gegen Luzern wieder in die Torschützenliste ein

Puma

Auch im vierten Testspiel ist Dortmund als Sieger vom Platz gegangen. In Luzern präsentierte sich der BVB vor dem Tor kaltschnäuzig. Ein Neuzugang unterstrich dabei seine Klasse.

FC Luzern - Borussia Dortmund 1:4 (1:3)

Tore: 0:1 Duksch (9.), 0:2 Lewandowski (28.), 1:2 Lezcano (38.), 1:3 Mkhitaryan (41.), 1:4 Reus (55.)

Borussia Dortmund: Langerak - Sokratis (46. Großkreuz), Hummels (46. Sarr), Subotic , Bandowski (46. Schmelzer) - Kirch (46. Blaszczykowski), Gündogan (46. Sahin),  Hofmann (46. Aubameyang), Mkhitaryan (46. Reus), Duksch (34. Durm) - Lewandowski (46. Schieber)

Bad Ragaz. Borussia Dortmund eilt in der Vorbereitung von Sieg zu Sieg. Die Partie in der ausverkauften Luzerner Swissporarena - das Ablösespiel für den vor Jahresfrist vom BVB zu den Schweizern gewechselten Dimitar Rangelov - beherrschten die Schwarzgelben nach Belieben. Der klare 4:1-Erfolg ist umso bemerkenswerter, da der FC Luzern bereits in die Liga-Saison gestartet ist.

Der BVB mit der frühen Führung

Die Führung des BVB ließ nicht lange auf sich warten. Schon nach gut acht Minuten setzte sich Lewandowski im Luzerner Strafraum energisch ein, das Leder kam zu Hofmann,  der direkt weiter im Fünfmeterraum Duksch bediente. Das 2:0 besorgte Lewandowski dann höchst persönlich:  Nach einem Freistoß war der abwanderungswillige Pole aus elf Metern per Kopf zur Stelle. Einen großen Jubel danach vermied er.

Muntere erste Hälfte

Auch in der letzten Viertelstunde der ersten Halbzeit ging es weiter munter hin und her. Zunächst lenkte Langerak einen sehenswerten Fallrückzieher von Wiss mit letzter Kraft an den Pfosten, ehe er sich kurz darauf dann doch geschlagen geben musste, als Lezcano frei vor ihm auftauchte. Die BVB-Abwehr sah beim Steilpass auf den Paraguayer nicht gut aus. Das machte aber nicht viel, denn Mkhitaryan stellte nur drei Minuten später den alten Abstand wieder her. Der Armenier blieb vor Luzern-Keeper Zibung cool und schob den Ball mit links an ihm vorbei ins lange Eck.

Zweite Hälfte etwas schwächer

Auch nach dem Wechsel zeigte sich Dortmund zunächst torhungrig. So ließ es Reus nur zehn Minuten nach seiner Einwechslung völlig freistehend mit einem satten Schuss von der Sechzehnmeterkante klingeln. Danach hatte Schieber noch eine gute Kopfballchance (76.), Zählbares brachte der BVB aber nicht mehr zustande.

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