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Vor dem Länderspiel gegen Deutschland zeigte sich der niederländische Nationaltrainer noch einmal in Höchstform- und rechnete mit dem FC Bayern und Uli Hoeneß ab.

Amsterdam. Louis van Gaal hat die Kritik aus München nicht auf sich sitzen lassen und kontert diese in der Welt. Er bezeichnet sich immer noch als Fan des FC Bayern, denn diese Mannschaft spiele bis heute sein System, genauso wie die deutsche Nationalmannschaft.  

„Ich hatte immer Streit mit ihm“

Auf die Kritik von Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat der holländische Nationaltrainer und ehemalige Trainer der Bayern schon länger gewartet. „Ich denke, es hat sehr lange gedauert, bis Honeß geantwortet hat. Er hat zuerst seine Vasallen antworten lassen.“, so der 61-Jährige.
Er ist überzeugt davon, dass die Bayern bis heute sein System spielen. Er hätte dieses Erfolgsrezept mühsam gegen Hoeneß durchsetzen müssen und „hatte immer Streit mit ihm deswegen“.

Alaba: van Gaals Entdeckung

„Alaba als Linksverteidiger habe ich inthronisiert. Lahm auf der rechten statt der linken Seite spielen lassen, habe ich gemacht. Schweinsteiger von der Seite in die Mitte zu ziehen, habe ich gemacht“, zählt van Gaal entscheidende Positionen auf, bei denen er sich durchgesetzt hätte und von denen die Bayern immer noch profitierten.

Spezielles Wiedersehen mit der deutschen Nationalmannschaft

Er sei deshalb „immer noch ein Fan der Bayern“ und der deutschen Nationalelf, die auch sein System spiele. Deshalb nennt er das Wiedersehen am Mittwoch „speziell“.
Als besten Trainer der Welt sieht van Gaal sich nach eigener Aussage nicht, allerdings sei ein besserer Trainer „schwierig zu finden“:  „Joachim Löw hat noch nicht viel gewonnen. Und ich denke, dass man viel gewinnen muss, um ein legendärer Trainer zu werden“, so der holländische Nationaltrainer über seinen Kollegen.   

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