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Am Mittwochabend gastierte der FC Fulham in Leipzig. Beim Testspiel gegen Lok waren auch zwei altbekannte Bundesligastars auf dem Platz: Mladen Petric und Sascha Riether

Leipzig. Es sollte das Highlight für den 1. FC Lokomotive Leipzig sein. Am Mittwochabend spielten die Stars des FC Fulham aus der Premier League beim Regionalligisten aus Sachsen (4:0). Mit Mladen Petric und Sascha Riether waren auch zwei altbekannte Bundesligastars mit von der Partie.

Auch Riether und Petric in Leipzig

Das Wetter war perfekt zum Spielen, nicht zu warm und nicht zu kalt, auch der Regen hatte ausgesetzt. Pünktlich um 19 Uhr ertönte der Pfiff im altehrwürdigen Bruno-Plache-Stadion. Im Stadion des ersten deutschen Meisters, in der Gründungsstadt des Deutschen Fußball-Bundes gaben sich die Stars des FC Fulham aus London die Ehre. Die Truppe von Martin Jol hat ihr Trainingslager in Deutschland aufgeschlagen und zeigte auch ihr Können in Sachsen. Von Beginn an spielte auch der ehemalige Kölner Sascha Riether, den es nun bis in die Premier League getragen hat.

Martin Jol ist von Petric überzeugt

Aber auch der Hamburger Liebling und Star des HSV, Mladen Petric, hat seine Zelte inzwischen in London aufgeschlagen, nachdem sein Vertrag beim Bundesligisten nicht verlängert wurde. Martin Jol hat ihn nach England gelotst, da er den Stürmer noch aus gemeinsamen Tagen beim HSV kannte und von dessen Qualität überzeugt ist, was er auch nach dem Spiel noch einmal erläuterte: „Petric ist ein Spieler, der die Fähigkeiten hat, den Unterschied zu machen. Er ist eine sehr gute Nummer Neun und in Hamburg war er unser Topscorer“, meinte Jol gegenüber Goal.com.

Petric und Riether mit „Luft nach oben“

Nicht nur Petric ist trotz seines Tores zum 3:0 noch ein Spieler, der „Luft nach oben hat“, auch Sascha Riether kann sich noch steigern. Doch in den ersten Tagen in Fulham konnte der Ex-Kölner seine Stärken als „sehr guter Spieler zeigen, vor allem defensiv und hinten rechts“ konnte er überzeugen.

Beide sind in London angekommen, auch wenn Petric bisher nur eine Woche in seiner neuen Heimat weilte, fühlt er sich total wohl: „Der erste Eindruck ist super und ich fühle mich richtig wohl. Ich freue mich auch auf die Zukunft“, sagte Petric gegenüber Goal.com. Wohin die Zukunft des Vereins genau gehen soll, wollte er noch nicht verraten, denn das ist „erst möglich wenn das Transferfenster geschlossen ist und wir wissen, welche neuen Spieler noch dazu gekommen sind.“

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