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Eigentlich sollte in der Saisonvorbereitung das Ablösespiel für Mesut Özil zwischen Bremen und Real steigen, doch Werder-Geschäftsführer Filbry rechnet nicht mit den „Königlichen“.

Bremen. Das Ablösespiel zwischen Werder Bremen und Real Madrid, welches beim Transfer von Mesut Özil festgelegt wurde, fällt laut Bremens Klaus Filbry wahrscheinlich aus. Die Spanier haben in der Vorberieitung auf die nächste Saison andere, lukrativere Reiseziele.

Kein Özil-Spiel?

Wie Geschäftsführer Klaus Filbry im Interview mit der Kreiszeitung Syke erklärte hat, rechnet er nicht damit, dass es im Sommer zum Duell gegen den spanischen Meister kommen wird. Ursprünglich war ein Ablösespiel für Mesut Özil geplant gewesen.

Filbry dazu: „Vertraglich ist das so geregelt, aber ich denke, Real Madrid wird nicht antreten und lieber die vereinbarte Vertragsstrafe zahlen. Real will in der Vorbereitung lieber in Asien oder den USA spielen. Wirtschaftlich gesehen ist das für uns sogar das bessere Szenario. Aber vielleicht vertagen wir die ganze Geschichte auch noch um ein Jahr.“

Özil wechselte 2010 nach der Weltmeisterschaft für 18 Millionen Euro zu Real Madrid und genießt in Spanien wegen seiner starken Leistungen inzwischen ein sehr großes Ansehen.

Eure Meinung: Verständlich, wenn Real Madrid keine Lust hat?

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