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Nächste Testspielpleite: Bei Werder Bremen hängt der Haussegen mächtig schief
Werders Bosse sind nach der vermasselten Generalprobe für das Lautern-Spiel mächtig sauer.
Von Falko Blöding
Getty Images
Rostock. Werder Bremen hat die Generalprobe für den Rückrundenauftakt gegen den 1. FC Kaiserslautern gehörig in den Sand gesetzt. Beim Zweitligisten Hansa Rostock verloren die Kicker von Trainer Thomas Schaaf sang- und klanglos mit 0:3. Obwohl den Bremern zahlreiche Stammkräfte fehlten, waren Coach Schaaf und Geschäftsführer Klaus Allofs anschließend richtig bedient.
„Das werden wir nicht mehr hinnehmen“
Mit Blick auf Schaaf gab Allofs gemäß Kreiszeitung Syke zu Protokoll: „Er ist nicht angefressen – er ist stinksauer! Und wenn es noch eine Steigerung geben sollte, dann bei mir: Wir hören jeden Tag von den Ansprüchen der Spieler – was sie spielen wollen, oder wo sie spielen wollen. So werden wir das nicht weiter hinnehmen, sondern die Messlatte in Zukunft höher hängen!“
„Das ist besorgniserregend“
Über diesen Abend „müssen wir ernsthaft reden. Das ist besorgniserregend“, konstatierte der Werder-Manager weiter. Thomas Schaaf gab sich äußerlich gefasst und betonte, dass „einige auf dem Platz standen, die schon lange raus waren. Aber man sieht, dass da eine erhebliche Lücke ist.“
Neun Spieler fehlten
Bei Bremen fehlten unter anderem Claudio Pizarro, Clemens Fritz, Andreas Wolf, Marko Arnautovic, Philipp Bargfrede, Naldo, Aaron Hunt, Marko Marin und Sebastian Mielitz. Es standen allerdings auch Bundesliga-erprobte Kräfte wie Sokratis, Mikael Silvestre, Lukas Schmitz, Mehmet Ekici oder Wesley auf dem Feld. Für den aktuellen Tabellenfünften geht es am Samstagabend gegen den 1. FC Kaiserslautern auf dem Betzenberg um drei Zähler.
„Das werden wir nicht mehr hinnehmen“
Mit Blick auf Schaaf gab Allofs gemäß Kreiszeitung Syke zu Protokoll: „Er ist nicht angefressen – er ist stinksauer! Und wenn es noch eine Steigerung geben sollte, dann bei mir: Wir hören jeden Tag von den Ansprüchen der Spieler – was sie spielen wollen, oder wo sie spielen wollen. So werden wir das nicht weiter hinnehmen, sondern die Messlatte in Zukunft höher hängen!“
„Das ist besorgniserregend“
Über diesen Abend „müssen wir ernsthaft reden. Das ist besorgniserregend“, konstatierte der Werder-Manager weiter. Thomas Schaaf gab sich äußerlich gefasst und betonte, dass „einige auf dem Platz standen, die schon lange raus waren. Aber man sieht, dass da eine erhebliche Lücke ist.“
Neun Spieler fehlten
Bei Bremen fehlten unter anderem Claudio Pizarro, Clemens Fritz, Andreas Wolf, Marko Arnautovic, Philipp Bargfrede, Naldo, Aaron Hunt, Marko Marin und Sebastian Mielitz. Es standen allerdings auch Bundesliga-erprobte Kräfte wie Sokratis, Mikael Silvestre, Lukas Schmitz, Mehmet Ekici oder Wesley auf dem Feld. Für den aktuellen Tabellenfünften geht es am Samstagabend gegen den 1. FC Kaiserslautern auf dem Betzenberg um drei Zähler.
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