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Vor Italien – Holland: Mourinho warnt Sneijder vor Attacken von Juve-Spielern
Wesley Sneijder bereitet sich derzeit im Oranje-Trainingslager auf das prunkvolle Länderspiel gegen Italien vor. Dort stellte er sich der Presse und zog ein kleines Fazit über seinen Einstand bei Internazionale.
(fd) Mailand. „Er ist echt einer von uns“, beschreibt Wesley Sneijder seinen Trainer José Mourinho gegenüber Algemeen Dagblad. „Wenn wir mit dem Flugzeug reisen, dann setzt er sich ganz normal nach hinten. Seine Freundschaft zu den Spielern ist sehr echt. Nicht nur mit mir, sondern sogar mit den Jugendspielern, die sich unser Training anschauen.“ Sneijder kann sich jedenfalls voll mit der Art seines Trainers identifizieren. „Seine Emotionen, sein Fuchteln, da erkenne ich mich selbst ein Stückchen wieder. Wenn ich mal Trainer werden würde, wäre ich sicher so ein bisschen wie er. Rufen, dass man ‚the Special One’ ist? Warum nicht. Ich finde das toll.“
Verteidigen verboten
Der Mittelfeldregisseur findet, dass „The Special One“ wirklich das Beste aus ihm herauskitzelt: „Der Trainer will, dass ich einfach nur der Schalter zwischen Mittelfeld und Angriff bin. Wenn ich mit in die Verteidigung will, holt er mich einfach mit einem Lasso zurück. Das hat er mir ganz strikt verboten. Ich glaube nicht, dass ich jemals besser gespielt habe als jetzt.“
LIVE: Italien – Niederlande im Goal.com Ticker (Samstag 20:50 Uhr)
Während Wesley Sneijder bei Inter Mailand unumstritten ist, gilt das nicht für die holländische Nationalmannschaft. „Bei der WM wird einfach der Beste spielen. Also muss ich einfach nur dafür sorgen, dass ich der Beste bin. Wenn ich gute Leistung zeige, ist doch alles in Ordnung. Wenn ich merke, dass es bei mir nicht läuft, dann registriere ich das selbst schon auch.“
„Wappne dich gegen Attacken von Juve-Spielern“
Am Samstag spielt die Niederlande auswärts gegen Italien. José Mourinho warnte Wesley Sneijder bereits: „Pass auf, Junge. Bei Italien sind viele Spieler von Juventus dabei. Wappne dich gegen Attacken!“
La dolce vita in Mailand
Sneijder ist voll in Mailand angekommen. „Für kein Gold der Welt“ würde er zurück zu Real Madrid wollen. Den Schmerz der Demütigung, den er fühlte, als er auf einmal aussortiert wurde „war das Werk von zwei Maffiafiguren“, womit der „Zehner“ auf Jorge Valdano und Präsident Florentino Perez anspielt. „Damals war ich wütend, wie man mich behandelt hat. Im Nachhinein ist es gut gewesen. Ich bin überglücklich bei meinem neuem Arbeitgeber. Bei Inter und in Italien ist alles besser: Das Leben, der Fußball. Ich würde nie wieder zurückkehren.“
Was meint ihr: Hat Inter mit Sneijder das große Los gezogen – und umgekehrt? Ist Mourinho der richtige Trainer für ihn? Wird er Oranjes Regisseur 2010? Glaubt ihr, dass er sich wirklich gegen Juve-Attacken beim Länderspiel wappnen muss?
Verteidigen verboten
Der Mittelfeldregisseur findet, dass „The Special One“ wirklich das Beste aus ihm herauskitzelt: „Der Trainer will, dass ich einfach nur der Schalter zwischen Mittelfeld und Angriff bin. Wenn ich mit in die Verteidigung will, holt er mich einfach mit einem Lasso zurück. Das hat er mir ganz strikt verboten. Ich glaube nicht, dass ich jemals besser gespielt habe als jetzt.“
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Während Wesley Sneijder bei Inter Mailand unumstritten ist, gilt das nicht für die holländische Nationalmannschaft. „Bei der WM wird einfach der Beste spielen. Also muss ich einfach nur dafür sorgen, dass ich der Beste bin. Wenn ich gute Leistung zeige, ist doch alles in Ordnung. Wenn ich merke, dass es bei mir nicht läuft, dann registriere ich das selbst schon auch.“
„Wappne dich gegen Attacken von Juve-Spielern“
Am Samstag spielt die Niederlande auswärts gegen Italien. José Mourinho warnte Wesley Sneijder bereits: „Pass auf, Junge. Bei Italien sind viele Spieler von Juventus dabei. Wappne dich gegen Attacken!“
La dolce vita in Mailand
Sneijder ist voll in Mailand angekommen. „Für kein Gold der Welt“ würde er zurück zu Real Madrid wollen. Den Schmerz der Demütigung, den er fühlte, als er auf einmal aussortiert wurde „war das Werk von zwei Maffiafiguren“, womit der „Zehner“ auf Jorge Valdano und Präsident Florentino Perez anspielt. „Damals war ich wütend, wie man mich behandelt hat. Im Nachhinein ist es gut gewesen. Ich bin überglücklich bei meinem neuem Arbeitgeber. Bei Inter und in Italien ist alles besser: Das Leben, der Fußball. Ich würde nie wieder zurückkehren.“
Was meint ihr: Hat Inter mit Sneijder das große Los gezogen – und umgekehrt? Ist Mourinho der richtige Trainer für ihn? Wird er Oranjes Regisseur 2010? Glaubt ihr, dass er sich wirklich gegen Juve-Attacken beim Länderspiel wappnen muss?
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