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Testspiel: Benaglio rettet der Schweiz ein Remis gegen Italien
Italien und die Schweiz brachten am Abend in Basel keine Tore zustande. Der Weltmeister lief mit neuer Taktik auf und bestimmte das Spiel, bei den Eidgenossen überzeugte vor allem Keeper Diego Benaglio.
(fb) Basel. Ottmar Hitzfeld bot bei den Gastgebern mit Diego Benaglio (VfL Wolfsburg), Ludovic Magnin (VfB Stuttgart) und Tranquillo Barnetta (Bayer Leverkusen) drei Bundesligaprofis auf. Das Sturmduo bildeten Alexander Frei und Blaise N'Kufo. Italien spielte, wie von Trainer Lippi angekündigt, in einem 4-4-2-System. Linksverteidiger Domenico Criscito und Mittelfeldspieler Claudio Marchisio feierten ihr Debüt.
Benaglio rettet das torlose Remis zur Pause
Die Gäste erwischten im St-Jakob-Park von Basel den besseren Start und hatten durch Angreifer Alberto Gilardino gleich zwei hochkarätige Chancen. Ein Treffer von Chiellini aus dem Gewühl heraus wurde wegen Abseitsstellung vom Schiedsrichtergespann zu Recht nicht anerkannt (4.). Spätestens nach einer Viertelstunde hätte Italien in Front gehen müssen, aber Diego Benaglio rettete mit einer Glanztat gegen Marchisio (15.). In dieser Situation zeigte der Schlussmann, warum er vor dem Anpfiff als Schweizer Fußballer des Jahres ausgezeichnet wurde.
Das Spiel des amtierenden Weltmeisters war weiter nett anzuschauen, vor allem Stürmer Giuseppe Rossi war ein ständiger Unruheherd. Kurz nachdem Marcello Lippi Simone Pepe für den verletzten Mauro Camoranesi einwechseln musste (31.), hatte die „Nati“ ihre dickste Gelegenheit: Tranquillo Barnetta traf aus 16 Metern allerdings nur die Latte (34.).
Barnetta und Iaquinta vergeben
Nach dem Seitenwechsel kamen Davide Santon und Vincenzo Iaquinta für Gianluca Zambrotta und Alberto Gilardino in die Begegnung. Die Schweiz spielte zunächst unverändert weiter. Auch am Spielverlauf änderte sich wenig: Italien kontrollierte das Geschehen, bei der Schweiz haperte es vor allem an der Ballsicherheit und an der Ungenauigkeit im Passspiel. Dennoch hatte erneut Barnetta die Führung auf dem Fuß, doch er scheiterte gegen den herauseilenden Gianluigi Buffon. Italien Antwortete mit einem feinen Zuspiel von Marchisio auf Iaquinta, doch der Juve-Angreifer verzog aus aussichtsreicher Position (59.).
Cannavaro ist Italiens neuer Rekordspieler
Auch wegen vieler Einwechslungen in der letzten halben Stunde verflachte die Partie merklich und es blieb schlussendlich beim torlosen Unentschieden. Italiens Kapitän Fabio Cannavaro absolvierte eine ordentliche Partie. Für ihn war es der 127. Einsatz im Dress der „Azzurri“, damit ist er seit heute alleiniger Rekordnationalspieler beim viermaligen Weltmeister.
Benaglio rettet das torlose Remis zur Pause
Die Gäste erwischten im St-Jakob-Park von Basel den besseren Start und hatten durch Angreifer Alberto Gilardino gleich zwei hochkarätige Chancen. Ein Treffer von Chiellini aus dem Gewühl heraus wurde wegen Abseitsstellung vom Schiedsrichtergespann zu Recht nicht anerkannt (4.). Spätestens nach einer Viertelstunde hätte Italien in Front gehen müssen, aber Diego Benaglio rettete mit einer Glanztat gegen Marchisio (15.). In dieser Situation zeigte der Schlussmann, warum er vor dem Anpfiff als Schweizer Fußballer des Jahres ausgezeichnet wurde.
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Barnetta und Iaquinta vergeben
Nach dem Seitenwechsel kamen Davide Santon und Vincenzo Iaquinta für Gianluca Zambrotta und Alberto Gilardino in die Begegnung. Die Schweiz spielte zunächst unverändert weiter. Auch am Spielverlauf änderte sich wenig: Italien kontrollierte das Geschehen, bei der Schweiz haperte es vor allem an der Ballsicherheit und an der Ungenauigkeit im Passspiel. Dennoch hatte erneut Barnetta die Führung auf dem Fuß, doch er scheiterte gegen den herauseilenden Gianluigi Buffon. Italien Antwortete mit einem feinen Zuspiel von Marchisio auf Iaquinta, doch der Juve-Angreifer verzog aus aussichtsreicher Position (59.).
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