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Erklärung für Fehlverhalten: Darum zeigte Cristiano Ronaldo den bosnischen Fans den Mittelfinger
Die bosnischen Fans bereiteten Cristiano Ronaldo einen unschönen Empfang. Der Superstar sollte mit aller Macht verunsichern werden - Ronaldo reagierte mit seinem Mittelfinger.
Von Sebastian Heier
getty
Zenica. Einige Fans der Gastgeber lassen nichts unversucht, um Cristiano Ronaldo vor den Playoffs um die Teilnahme an der Europameisterschaft 2012 aus der Ruhe zu bringen. Bosnien-Herzegowina empfing am Freitagabend im „Bilino Polje“ von Zenica die portugiesische „Seleccao“ samt ihres Superstars Ronaldo.
„Messi-Messi“-Rufe und Mittelfinger
Bei der Ankunft in Bosnien auf dem Flughafen von Sarajevo wurde der Angreifer von Real Madrid bereits mit von Anhängern der Bosnier „Messi, Messi“-Rufen begrüßt. Der Name seines argentinischen Dauerrivalen, hinter dem sich Ronaldo zuletzt unter anderem bei der Wahl zum Weltfußballer anstellen musste.
Am Abend, bei einer Trainingseinheit der Portugiesen ging es dann weiter, einige unbelehrbare bosnische Fans störten Ronaldo unaufhörlich mit Laserpointern. Die Fans hatten sich auf den Dächer umliegender Häuser versammelt um den Angreifer abzulenken. Ronaldo nahm es zunächst hin, ehe er den Störenfrieden anschließend den Mittelfinger zeigte (ganzer Bericht).
„Warum kritisiert niemand die Laserpointer!?“
Nun erklärte der portugiesische Superstar sein Fehlverhalten auf dem Trainingsplatz. „Jeder spricht schlecht über mich, aber warum kritisiert niemand die Laserpointer, die genau in mein Gesicht und in meine Augen gestrahlt wurden?“, so Ronaldo gegenüber der Presse.
„Ich reagierte auf meine Art“
„Die Fans haben sich auf diese Art und Weise verhalten – und ich reagierte eben auf meine eigene Art und Weise.“ Auch während des Spiels zwischen Bosnien und Portugal gab es wieder Laserpointer-Attacken auf Ronaldo, dort reagierte der Real-Star allerdings gelassener – „Ich versuchte ruhig zu bleiben, denn ich wusste, dass ich vielleicht eine Strafe erhalte, wenn ich mich von den Fans provozieren lassen.“
„Messi-Messi“-Rufe und Mittelfinger
Bei der Ankunft in Bosnien auf dem Flughafen von Sarajevo wurde der Angreifer von Real Madrid bereits mit von Anhängern der Bosnier „Messi, Messi“-Rufen begrüßt. Der Name seines argentinischen Dauerrivalen, hinter dem sich Ronaldo zuletzt unter anderem bei der Wahl zum Weltfußballer anstellen musste.
Am Abend, bei einer Trainingseinheit der Portugiesen ging es dann weiter, einige unbelehrbare bosnische Fans störten Ronaldo unaufhörlich mit Laserpointern. Die Fans hatten sich auf den Dächer umliegender Häuser versammelt um den Angreifer abzulenken. Ronaldo nahm es zunächst hin, ehe er den Störenfrieden anschließend den Mittelfinger zeigte (ganzer Bericht).
„Warum kritisiert niemand die Laserpointer!?“
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