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Robert Lewandowski stichelt gegen Klub-Bosse und Jürgen Klopp hatte Kontakt mit Shinji Kagawa

Nach dem Gewinn des Supercups ließ Lewandowski durchblicken, dass er auf Klub-Verantwortliche nicht gut zu sprechen sei, mit der Mannschaft habe er aber kein Problem.

Dortmund. Stürmerstar Robert Lewandowski hat nach seinem geplatzten Wechsel von Borussia Dortmund zum Triple-Gewinner Bayern München seinem Unmut über die Klubverantwortlichen Luft gemacht.

"Probleme mit bestimmten Leuten"

"Das Thema ist erledigt. In der Mannschaft fühle ich mich gut, aber ich habe ein bisschen Probleme mit anderen Leuten. Es ist ein schwieriges Thema", sagte der 24 Jahre alte Pole nach dem Gewinn des Supercups gegen die Bayern bei Sky. Gemeint waren wohl Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Manager Michael Zorc, die sich gegen einen Transfer ausgesprochen hatten.

"Werden sehen, was die Zukunft bringt"

Ebenfalls bei Sky äußerte sich Trainer Jürgen Klopp zu den Gedankenspielen um eine Rückkehr von Shinji Kagawa von Manchester United zum BVB. Nach dem Weggang von Mario Götze habe er Kontakt zu dem Japaner aufgenommen, so Klopp. "Fragen muss man. Es war aber relativ schnell klar, dass es dieses Jahr nichts wird. Aber wir können uns alle vorstellen, dass Shinji hier irgendwann wieder aufschlägt. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt."

Der 24-Jährige war vor einem Jahr für eine Ablösesumme von 20 Millionen Euro zum englischen Meister gewechselt, scheint sich aber dort nicht wohlzufühlen.

EURE MEINUNG: Wird Kagawa irgentwann zum BVB zurückkehren und könnt ihr Lewa verstehen?

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