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Hollands Kopf der Woche: Marko Pantelic von Ajax Amsterdam
Ihre Tore sind die Lebensversicherung im Abstiegskampf. Ihre Paraden retten die wertvollen Punkte. Ihre genialen Momente lassen Fans mit der Zunge schnalzen. Ihr glückliches Händchen beim Einwechseln des Jokers bringt die Wende. Das – und noch viel mehr – sind schussstarke Argumente für den Kopf der Woche. Dieses Mal gratuliert Goal.com zur Auszeichnung: Marko Pantelic von Ajax Amsterdam.
Von François DUCHATEAU
Arnheim. Was wurde nicht über Marko Pantelic geschimpft, gelacht und gepfiffen in den letzten Wochen. Obwohl der Serbe sich Woche für Woche ins Zeug legte, mal traf, mal Assists auflegte, gab man ihm in Amsterdam keine Chance. In der Öffentlichkeit bekam er das Image der selbstverliebten, arroganten Diva nicht los, teilweise jedoch durch ungünstige Interviews selbst verschuldet.
Ein Hattrick lässt Kritiker verstummen
Gegen Vitesse Arnheim platzte der Knoten beim Ex-Herthaner endlich. Mal nicht als Teamspieler, sondern als Goalgetter ließ sich die Spitze in Szene setzen. Auf das 1:0 der Hausherren nach einer Ecke antwortete Pantelic mit einen Hattrick. Zwar nicht alle drei Tore in einer Halbzeit erzielt, dafür aber ununterbrochen hintereinander. Seine ersten beiden Treffer feierte der Neuzugang mit dem Zeigefinger auf dem Mund. Die Kritiker ließ er verstummen. Bei seiner letzten Bude posierte der 31-jährige Wandervogel vor der Gästekurve und ließ sich Feiern, während er auf beiden Händen jeweils drei Finger hochhielt. Addiert macht dies sechs. Und genau so viele Tore hat der Nationalspieler in seinen neun Ligaspielen für Ajax Amsterdam mittlerweile auch erzielt. Eine Quote, die man in Berlin gut hätte gebrauchen können...
„So bin ich eben“
„So bin ich eben“, lächelte der Matchwinner nachher cool in die Kameras. „Ich wurde seit Anfang an heftig kritisiert hier. Dennoch war ich ein wichtiger Spieler für die Mannschaft in den letzten Wochen. Jetzt habe ich dreimal getroffen, in einem Spiel davor habe ich drei Tore aufgelegt. Ich habe auch in der Bundesliga vier Jahre lang gute Leistungen gezeigt. Das ist keine Zwergenliga.“ Auch Martin Jol freute sich für seinen Schützling: „Ich bin so froh, dass wir ihn haben. Es ist beinahe schon unglaublich, dass so ein Junge in den Niederlanden spielt. Er hat ganz besondere Fähigkeiten. Es wird sich alles schon einrenken.“
Was meint ihr: Ist der Knoten bei Pantelic geplatzt? Wird ihn das Ajax-Publikum in sein Herz schließen?
Arnheim. Was wurde nicht über Marko Pantelic geschimpft, gelacht und gepfiffen in den letzten Wochen. Obwohl der Serbe sich Woche für Woche ins Zeug legte, mal traf, mal Assists auflegte, gab man ihm in Amsterdam keine Chance. In der Öffentlichkeit bekam er das Image der selbstverliebten, arroganten Diva nicht los, teilweise jedoch durch ungünstige Interviews selbst verschuldet.
Ein Hattrick lässt Kritiker verstummen
Gegen Vitesse Arnheim platzte der Knoten beim Ex-Herthaner endlich. Mal nicht als Teamspieler, sondern als Goalgetter ließ sich die Spitze in Szene setzen. Auf das 1:0 der Hausherren nach einer Ecke antwortete Pantelic mit einen Hattrick. Zwar nicht alle drei Tore in einer Halbzeit erzielt, dafür aber ununterbrochen hintereinander. Seine ersten beiden Treffer feierte der Neuzugang mit dem Zeigefinger auf dem Mund. Die Kritiker ließ er verstummen. Bei seiner letzten Bude posierte der 31-jährige Wandervogel vor der Gästekurve und ließ sich Feiern, während er auf beiden Händen jeweils drei Finger hochhielt. Addiert macht dies sechs. Und genau so viele Tore hat der Nationalspieler in seinen neun Ligaspielen für Ajax Amsterdam mittlerweile auch erzielt. Eine Quote, die man in Berlin gut hätte gebrauchen können...
„So bin ich eben“
„So bin ich eben“, lächelte der Matchwinner nachher cool in die Kameras. „Ich wurde seit Anfang an heftig kritisiert hier. Dennoch war ich ein wichtiger Spieler für die Mannschaft in den letzten Wochen. Jetzt habe ich dreimal getroffen, in einem Spiel davor habe ich drei Tore aufgelegt. Ich habe auch in der Bundesliga vier Jahre lang gute Leistungen gezeigt. Das ist keine Zwergenliga.“ Auch Martin Jol freute sich für seinen Schützling: „Ich bin so froh, dass wir ihn haben. Es ist beinahe schon unglaublich, dass so ein Junge in den Niederlanden spielt. Er hat ganz besondere Fähigkeiten. Es wird sich alles schon einrenken.“
Was meint ihr: Ist der Knoten bei Pantelic geplatzt? Wird ihn das Ajax-Publikum in sein Herz schließen?
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