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Hollands Kopf der Woche: Saidi Ntibazonkiza (NEC Nijmegen)
Ihre Tore sind die Lebensversicherung im Abstiegskampf. Ihre Paraden retten die wertvollen Punkte. Ihre genialen Momente lassen Fans mit der Zunge schnalzen. Ihr glückliches Händchen beim Einwechseln des Jokers bringt die Wende. Das – und noch viel mehr – sind schussstarke Argumente für den Kopf der Woche. Dieses Mal gratuliert Goal.com zur Auszeichnung: Saidi Ntibazonkiza vom NEC Nijmegen.
(sh) Nijmegen. Saidi Ntibazonkiza war es noch vor der Saison, der sich gegen seinen Klub NEC Nijmegen erhob und sich für einen neuen Vertrag starkmachte. Für Ärger sorgte er zusätzlich, als er erklärte, dass er den Verein sonst verlassen werde oder nicht mehr für ihn spielen werde. NEC lenkte nicht ein und Ntibazonkiza verschwand von heute auf morgen.
Die Versöhnung und der Torerfolg
Der 22-Jährige hielt sich „illegal“ bei Red Bull Salzburg auf, um dort vorzuspielen. In Nijmegen tauchte Saidi Ntibazonkiza erst einmal nicht mehr auf. Erst vor wenigen Wochen konnten sich beide Seiten an einen Tisch setzen, um die Angelegenheit zu klären und aus der Welt zu räumen.
Ntibazonkiza befindet sich nun wieder in der Startelf des niederländischen Klubs. Mit zwei Toren am vergangenen Wochenende gegen NAC Breda hat er sein Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Obwohl es am Ende nur zu einem 3:3-Unentschieden reichte, war Saidi Ntibazonkiza der Mann des Tages. In seinem dritten Ligaspiel und seinen dritten 90 Minuten in dieser Saison waren es die Tore Nummer eins und zwei.
Die Versöhnung und der Torerfolg
Der 22-Jährige hielt sich „illegal“ bei Red Bull Salzburg auf, um dort vorzuspielen. In Nijmegen tauchte Saidi Ntibazonkiza erst einmal nicht mehr auf. Erst vor wenigen Wochen konnten sich beide Seiten an einen Tisch setzen, um die Angelegenheit zu klären und aus der Welt zu räumen.
Ntibazonkiza befindet sich nun wieder in der Startelf des niederländischen Klubs. Mit zwei Toren am vergangenen Wochenende gegen NAC Breda hat er sein Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Obwohl es am Ende nur zu einem 3:3-Unentschieden reichte, war Saidi Ntibazonkiza der Mann des Tages. In seinem dritten Ligaspiel und seinen dritten 90 Minuten in dieser Saison waren es die Tore Nummer eins und zwei.
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