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Luis Suarez: „Huntelaars Lage beunruhigt mich nicht“
Die finanziellen Probleme beim niederländischen Rekordmeister sind bekannt. Zu viele Trainer haben sich bei Ajax in den letzten Jahren die Klinke in die Hand gegeben. Zu viele Wunschspieler der einzelnen Übungsleiter wurden verpflichtet – und dann vom Nachfolger für nicht gut genug befunden. Im derzeitigen Ajax-Kader befindet sich mit Luis Suarez nur noch ein Spieler, mit dem richtig Geld verdient werden kann. Und der macht sich wenig Gedanken um das Schicksal seines Vorgängers.
(db) Amsterdam. Luis Suarez von Ajax Amsterdam steht in naher Zukunft vor dem Abschied von seinem Verein. Im Winter will der Uruguay-Stürmer noch nicht aus den Niederlanden weg, doch sein Klub wird höchstwahrscheinlich bald die Option ziehen, mit einem Verkauf des torgefährlichen Angreifers viel Geld zu machen. Um die 40 Millionen Euro will Ajax mit einem Transfer von Suarez erzielen.
Keine Transfer-Knaller
Der letzte Topstar, der Ajax für viel Geld verlassen hat, war Klaas-Jan Huntelaar. Der wechselte zu Real Madrid und sitzt inzwischen beim AC Mailand auf der Ersatzbank. „Seine Lage beunruhigt mich nicht“, sagt Suarez zur Situation Huntelaars. „Beunruhigender ist, dass man feststellen kann, dass alle Spieler, die zuletzt aus Holland weggegangen sind, wie Wesley Sneijder, Huntelaar oder Ryan Babel, nicht besonders erfolgreich sind“, ergänzte Suarez.
Es liegt nicht an der Liga
Nach Einschätzung des Uruguayers liegt das allerdings nicht am Niveau der Ehrendivision: „Das ist zu einfach, sich über das Niveau der holländischen Liga geringschätzig zu äußern. Hier lernt man auch Dinge, die man woanders nicht lernt“, sagte Suarez der Zeitung „De Volkskrant“. Vielleicht kann Suarez ja bald den Ruf der „Eredivisie“ im Ausland persönlich verteidigen.
Eure Meinung: Welcher Verein wäre für Luis Suarez ideal?
Keine Transfer-Knaller
Der letzte Topstar, der Ajax für viel Geld verlassen hat, war Klaas-Jan Huntelaar. Der wechselte zu Real Madrid und sitzt inzwischen beim AC Mailand auf der Ersatzbank. „Seine Lage beunruhigt mich nicht“, sagt Suarez zur Situation Huntelaars. „Beunruhigender ist, dass man feststellen kann, dass alle Spieler, die zuletzt aus Holland weggegangen sind, wie Wesley Sneijder, Huntelaar oder Ryan Babel, nicht besonders erfolgreich sind“, ergänzte Suarez.
Es liegt nicht an der Liga
Nach Einschätzung des Uruguayers liegt das allerdings nicht am Niveau der Ehrendivision: „Das ist zu einfach, sich über das Niveau der holländischen Liga geringschätzig zu äußern. Hier lernt man auch Dinge, die man woanders nicht lernt“, sagte Suarez der Zeitung „De Volkskrant“. Vielleicht kann Suarez ja bald den Ruf der „Eredivisie“ im Ausland persönlich verteidigen.
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