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Rode Kaart: Ricky van den Bergh
Pleiten, Pech und Pannen. Verbale Entgleisungen oder Fehltritte der besonderen Art. Und das Woche für Woche! Warum eigentlich nicht? Nichts anderes macht den Fußball unterhaltsamer, gäbe es da nicht auch die Buhmänner und Pechvögel, die Raufbolde und Blutgrätschen. Das ist das Salz in der Ehrendivisions-Suppe. Und deswegen zeigt Goal.com jede Woche in Holland die „Rode Kaart“. Dieses Mal: Rote Karte für Ricky van den Bergh von ADO Den Haag!
(db) Amsterdam. Willkommen zurück, Ricky van den Bergh! Bereits im August war der Stürmer von ADO Den Haag negativ aufgefallen, als er sich nach der Ampelkarte im Spiel gegen VVV-Venlo ungerecht behandelt und von den Schiedsrichtern verfolgt fühlte. Am vergangenen Wochenende ging es dann erneut schief für van den Bergh: Nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung sah er im Spiel gegen den PSV Eindhoven (1:5) für ein Foul an Ibrahim Afellay die Rote Karte.
Vom Training freigestellt
Richtig einsehen wollte er sein Vergehen danach nicht, was Konsequenzen von Seiten des Vereins zur Folge hatte: ADO verbannte ihn bis zum kommenden Freitag aus der ersten Mannschaft und will sich dann mit van den Bergh zusammensetzen, um über eine mögliche Trennung zu diskutieren.
Keine Lust auf die Ersatzbank
Es sieht für van den Bergh nicht gut aus, wie Manager Andre Wetzel berichtete: „Er trainiert nicht optimal. Er will nicht auf der Bank sitzen und wenn er doch dort sitzen muss, zieht er sich seine Fußballschuhe nicht an“, sagte Wetzel im niederländischen Fernsehen. Das Maß ist für die Verantwortlichen in Den Haag langsam voll, denn seit seinem Wechsel aus Almelo im Sommer fällt van den Bergh eher negativ neben dem Platz, als positiv auf dem Feld auf.
Eure Meinung: Welche Möglichkeiten hat ein Verein, um solch einen Spieler wieder zur Vernunft zu bringen?
Vom Training freigestellt
Richtig einsehen wollte er sein Vergehen danach nicht, was Konsequenzen von Seiten des Vereins zur Folge hatte: ADO verbannte ihn bis zum kommenden Freitag aus der ersten Mannschaft und will sich dann mit van den Bergh zusammensetzen, um über eine mögliche Trennung zu diskutieren.
Keine Lust auf die Ersatzbank
Es sieht für van den Bergh nicht gut aus, wie Manager Andre Wetzel berichtete: „Er trainiert nicht optimal. Er will nicht auf der Bank sitzen und wenn er doch dort sitzen muss, zieht er sich seine Fußballschuhe nicht an“, sagte Wetzel im niederländischen Fernsehen. Das Maß ist für die Verantwortlichen in Den Haag langsam voll, denn seit seinem Wechsel aus Almelo im Sommer fällt van den Bergh eher negativ neben dem Platz, als positiv auf dem Feld auf.
Eure Meinung: Welche Möglichkeiten hat ein Verein, um solch einen Spieler wieder zur Vernunft zu bringen?
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