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Vorschau Ehrendivision: Ajax Amsterdam – Feyenoord Rotterdam
Knapp 80 Kilometer trennen die beiden Städte nur, die im niederländischen Fußball eine große Rivalität pflegen. Es sind die Unterschiede in der Herkunft und im Verein, die für die Brisanz des Duells zwischen Ajax und Feyenoord sorgen. Am Sonntag ist es wieder so weit: Eine Neuauflage steht an.
(db) Amsterdam. Es ist das Spiel zwischen den beiden größten Städten der Niederlande. Es ist das Duell zwischen dem vornehmen Amsterdam und der Arbeiterstadt Feyenoord. Es ist die Partie zwischen zwei der erfolgreichsten Fußballklubs unseres Nachbarlands. Es ist – Ajax Amsterdam gegen Feyenoord Rotterdam.
Keine Gästefans zugelassen
Am Sonntag um 12.30 Uhr gibt es eine Neuauflage des großen, erbitterten Zweikampfs in der Ehrendivision. Die Rivalität zwischen den beiden Klubs ist legendär. Und weil sich die Fans nicht miteinander vertragen, findet das Duell ohne Feyenoord-Anhänger in der „Amsterdam ArenA“ statt.
Neue Trainer mit neuem Schwung
Beide Vereine begannen im Sommer mit neuen Trainern: Martin Jol kam vom Hamburger SV, um Ajax zu übernehmen und Mario Been nahm seine Arbeit bei Feyenoord auf. Mit dem bisherigen Saisonverlauf können beide im Großen und Ganzen zufrieden sein. Ajax liegt als großer Titelfavorit zwar noch etwas enttäuschend auf Rang drei, doch der Kontakt zu den beiden Spitzenteams aus Enschede und Eindhoven ist noch vorhanden.
Verfolgt den Klassiker zwischen Ajax und Feyenoord Sonntag ab 12.30 Uhr im LIVE-Ticker bei Goal.com!
Feyenoord wieder oben dabei
Und Feyenoord hat nach der enttäuschenden Vorsaison wieder seinen Platz in der Spitzengruppe der Ehrendivision eingenommen. Als Vierter gehen die Gäste in den „Klassieker“ mit Ajax. Bei den Gästen fehlen der gesperrte Sekou Cissé und der verletzte Julian de Guzman.
Atouba ist nur Ersatz
Bei Ajax lässt Trainer Martin Jol Neuzugang Timothee Atouba zunächst auf der Bank. „Er muss warten bis sich jemand verletzt oder nicht so gut spielt“, schenkt Jol zunächst einmal Spielern wie Vurnon Anita auf der Linksverteidiger-Position das Vertrauen.
Eure Meinung: Wie geht das Spiel am Sonntag aus?
Keine Gästefans zugelassen
Am Sonntag um 12.30 Uhr gibt es eine Neuauflage des großen, erbitterten Zweikampfs in der Ehrendivision. Die Rivalität zwischen den beiden Klubs ist legendär. Und weil sich die Fans nicht miteinander vertragen, findet das Duell ohne Feyenoord-Anhänger in der „Amsterdam ArenA“ statt.
Neue Trainer mit neuem Schwung
Beide Vereine begannen im Sommer mit neuen Trainern: Martin Jol kam vom Hamburger SV, um Ajax zu übernehmen und Mario Been nahm seine Arbeit bei Feyenoord auf. Mit dem bisherigen Saisonverlauf können beide im Großen und Ganzen zufrieden sein. Ajax liegt als großer Titelfavorit zwar noch etwas enttäuschend auf Rang drei, doch der Kontakt zu den beiden Spitzenteams aus Enschede und Eindhoven ist noch vorhanden.
Verfolgt den Klassiker zwischen Ajax und Feyenoord Sonntag ab 12.30 Uhr im LIVE-Ticker bei Goal.com!
Feyenoord wieder oben dabei
Und Feyenoord hat nach der enttäuschenden Vorsaison wieder seinen Platz in der Spitzengruppe der Ehrendivision eingenommen. Als Vierter gehen die Gäste in den „Klassieker“ mit Ajax. Bei den Gästen fehlen der gesperrte Sekou Cissé und der verletzte Julian de Guzman.
Atouba ist nur Ersatz
Bei Ajax lässt Trainer Martin Jol Neuzugang Timothee Atouba zunächst auf der Bank. „Er muss warten bis sich jemand verletzt oder nicht so gut spielt“, schenkt Jol zunächst einmal Spielern wie Vurnon Anita auf der Linksverteidiger-Position das Vertrauen.
Eure Meinung: Wie geht das Spiel am Sonntag aus?
Goal.com-Flutlicht
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