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Rode Kaart: Gibril Sankoh
Pleiten, Pech und Pannen. Verbale Entgleisungen oder Fehltritte der besonderen Art. Und das Woche für Woche! Warum eigentlich nicht? Nichts anderes macht den Fußball unterhaltsamer, gäbe es da nicht auch die Buhmänner und Pechvögel, die Raufbolde und Blutgrätschen. Das ist das Salz in der Ehrendivisions-Suppe. Und deswegen zeigt Goal.com jede Woche in Holland die „Rode Kaart“. Dieses Mal: Rote Karte für Gibril Sankoh vom FC Groningen!
(db) Amsterdam. Der FC Groningen ist aktuell Tabellen-13. der Ehrendivision. Das ist ein enttäuschendes Zwischenergebnis für den Verein, der eigentlich locker im Mittelfeld des Klassements mithalten können sollte. Doch der Klub hat wohl noch nicht den Abgang von Torjäger Marcus Berg zum Hamburger SV verdaut. Groningens Verteidiger Gibril Sankoh versuchte sich im Spiel bei ADO Den Haag als Berg-Ersatz: Er traf – allerdings ins eigene Tor zum 1:1-Endstand.
Keine Unterbrechung
1:0 führten die Gäste zu diesem Moment. Das Eigentor fiel in einer kuriosen Situation in der 65. Minute, denn ein Groninger Spieler lag verletzt am Boden, als Sankoh den Ball im eigenen Kasten versenkte. „Es gibt dafür keine Regel, also bin ich auch nicht auf den Schiedsrichter böse“, erklärte Groningens Trainer Ron Jans.
„Es hilft nicht weiter“
„Aber das Auge gehört auch zum Kopf. Deshalb hätte er schon unterbrechen können. Da hilft es allerdings nicht weiter, wenn man den Ball ins eigene Tor schießt“, ärgerte sich der Übungsleiter über die Aktion des Verteidigers, der in den letzten Wochen nur noch als Einwechselspieler gebraucht wurde. Ob Trainer Jans Sankoh das Eigentor wirklich nicht übel nimmt, wird man erst bei den nächsten Spielen sehen, wenn der Pechvogel auf der Bank oder vielleicht auf der Tribüne Platz nehmen muss.
Eure Meinung: Ist der Verlust von Marcus Berg schuld an der derzeitigen Groninger Krise?
Keine Unterbrechung
1:0 führten die Gäste zu diesem Moment. Das Eigentor fiel in einer kuriosen Situation in der 65. Minute, denn ein Groninger Spieler lag verletzt am Boden, als Sankoh den Ball im eigenen Kasten versenkte. „Es gibt dafür keine Regel, also bin ich auch nicht auf den Schiedsrichter böse“, erklärte Groningens Trainer Ron Jans.
„Es hilft nicht weiter“
„Aber das Auge gehört auch zum Kopf. Deshalb hätte er schon unterbrechen können. Da hilft es allerdings nicht weiter, wenn man den Ball ins eigene Tor schießt“, ärgerte sich der Übungsleiter über die Aktion des Verteidigers, der in den letzten Wochen nur noch als Einwechselspieler gebraucht wurde. Ob Trainer Jans Sankoh das Eigentor wirklich nicht übel nimmt, wird man erst bei den nächsten Spielen sehen, wenn der Pechvogel auf der Bank oder vielleicht auf der Tribüne Platz nehmen muss.
Eure Meinung: Ist der Verlust von Marcus Berg schuld an der derzeitigen Groninger Krise?
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