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U 19: Wolfsburg schlägt Titelverteidiger Schalke

U 19: Wolfsburg schlägt Titelverteidiger Schalke

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Der VfL Wolfsburg steht mit einem Bein im Endspiel um die deutsche A-Jugend-Meisterschaft. Gegen Titelverteidiger Schalke gelang im Halbfinal-Hinspiel der Heimsieg.

Wolfsburg. Der VfL Wolfsburg hat den Titelverteidiger FC Schalke 04 im Halbfinal-Hinspiel um die deutsche A-Jugend-Meisterschaft mit 2:0 geschlagen. Schalke konnte seine zwischenzeitliche Überlegenheit nicht in Tore ummünzen, für Wolfsburg machte Maximilian Arnold alles klar.

VfL Wolfsburg - FC Schalke 04 2:0 (1:0)
Tore: 1:0 Avdijaj (6.), 2:0 Arnold (71.)

Wolfsburg: Klaus - Sauer, Sprenger, Hansen, Kleihs (80. Borowski) - Palacios-Martinez, Arnold, Strompen, Brandt - Uzan (62. Müller), Avdijaj (86. Zawada)

Schalke: Leifhelm - Friedrich, Ayhan, Borgmann, Fagasinski - Gökyar (45. Avdijaj), Sobottka, Meyer, Krempicki (76. Dragon) - Omerbasic (85. Gödde), Harder

Titelverteidiger Schalke hatte im VfL-Stadion am Elsterweg ebenfalls Chancen, allerdings sah der Torhüter der Gäste, Nils Leifhelm, zwei Mal nicht gut aus. Die Wölfe konnten sich auf ihre starke Offensive sowie auf Maximilian Arnold, der in der vergangenen Saison bereits drei Treffer in der Bundesliga erzielte, verlassen.

Wolfsburg, das in der regulären Saison 100 Tore erzielt hatte, erwischte einen Traumstart: Stürmer Albion Avdijaj setzte sich links im Strafraum durch, kam aus spitzem Winkel zum Schuss und traf in die kurze Ecke (6.). Wolfsburg blieb auch weiter die aktivere Mannschaft, Avdijaj kam nach einem Einwurf von Maximilian Sauer per Kopf an den Ball und verfehlte das Tor nur knapp (31.).

Schalke kommt besser ins Spiel

Schalke kam Mitte des ersten Durchgangs besser in die Partie, die beste Möglichkeit für die Gäste vor der Pause hatte Mittelstürmer Tammo Harder, dessen Schuss aus 15 Metern Wölfe-Torhüter Carl Klaus aber zur Seite wegfaustete (38.).

Nach dem Seitenwechsel wurde Schalke stärker, Harder setzte sich an der Strafraumgrenze gegen zwei Gegenspieler durch und knallte den Ball an die Latte (68.). Kurz darauf sorgten die Wölfe dann für die Vorentscheidung: Maximilian Arnold zog aus 25 Metern ab und der Aufsetzer schlug mittig im Tor ein (71.). Torhüter Leifhelm sah wie schon beim ersten Gegentor nicht gut aus.

Die Gäste brauchten anschließend einige Minuten, wurden dann in der Schlussphase aber nochmal besser. Mehr als eine Unsicherheit von Klaus, dessen Abpraller der eingewechselte Pascal Borowski klärte, war aber nicht mehr drin (83.). Das Rückspiel findet am kommenden Dienstag (20.15 Uhr) statt.

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