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Der 22-jährige Brasilianer steht nach starker Spielzeit offenbar vor der ersten Nominierung für seine Landesauswahl. Ein Vereinswechsel käme indes noch zu früh.

Sinsheim. Roberto Firmino von Bundesligist 1899 Hoffenheim macht sich Hoffnungen auf Einsätze in der brasilianischen Nationalmannschaft. "Noch gibt es keinen Kontakt zu Dunga, aber die Selecao wäre natürlich ein Traum", sagte der 22-Jährige dem kicker.

Laut Medienberichten ist der Spielmacher ein Kandidat für die Neuauflage des WM-Viertelfinals im September gegen Kolumbien.

Die WM und das 1:7-Debakel im Halbfinale gegen Deutschland hat Firmino vor dem Fernseher verfolgt. "Natürlich war ich sehr traurig nach dem Halbfinale", sagte Firmino, der in der vergangenen Saison 16 Treffer erzielte und elf Torvorlagen gab.

In Hoffenheim weiterentwickeln

Damit weckte er auch Begehrlichkeiten bei europäischen Top-Klubs, doch ein Wechsel wäre aus seiner Sicht noch zu früh gewesen: "Ich denke weiter langsam, Schritt für Schritt. Deshalb bleibe ich in Hoffenheim. Der richtige Zeitpunkt, um wegzugehen, ist einfach noch nicht gekommen."

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