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Der Erfolgscoach verlässt die Mittelamerikaner und sucht sich eine neue Herausforderung. Die Vertragsverhandlungen sind gescheitert.

San Jose. Jorge Luis Pinto hat sein Amt als Nationaltrainer des WM-Viertelfinalisten Costa Rica am Donnerstag überraschend niedergelegt. Der 61-Jährige gab seine Entscheidung unter Verweis auf gescheiterte Vertragsverhandlungen mit dem Fußballverband des lateinamerikanischen Landes bekannt.

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Der Kolumbianer hatte Costa Rica bei der Endrunde in Brasilien erstmals in die Runde der besten Acht geführt. Nach spektakulären Siegen gegen Uruguay (3:1) und Italien (1:0) in der Gruppenphase war dort gegen die Niederlande mit 3:4 nach Elfmeterschießen Endstation.

Pinto hatte die Nationalmannschaft Costa Ricas bereits von 2004 bis 2005 betreut, von 2007 bis 2008 war er zudem Auswahltrainer in seiner Heimat Kolumbien.

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