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Frankreichs Nationaltorhüter Mandanda erleidet angebrochenen Rückenwirbel

Schlechte Nachrichten für Frankreich und deren etatmäßige Nummer zwei: Der Torhüter hat sich am Rücken verletzt und fehlt deshalb bei der Weltmeisterschaft in Brasilien.

Marseille. Der französische Nationaltorhüter Steve Mandanda muss nach einer Kopfverletzung auf seine Teilnahme an der Weltmeisterschaft verzichten. "Leider muss ich Euch mitteilen, dass ich nicht dabei sein kann", schrieb der 29-Jährige am Sonntagmittag bei Twitter: "Ich wünsche der französischen Mannschaft aber ein erfolgreiches Turnier."

Der Torhüter vom französischen Erstligisten Olympique Marseille wurde im Heimspiel gegen Guingamp von Gegenspieler Mustapha Yatabare mit dem Knie am Kopf getroffen und musste daraufhin vom Platz getragen werden.

Ersatz noch nicht bekannt gegeben

"Steve hat einen Rückenwirbel angebrochen", sagte Marseilles Klubarzt Christophe Baudot: "Wir sind sicher, dass es keine neurologischen Schäden gegeben hat." Zuvor hatte Mandanda, die Nummer zwei in der Equipe Tricolore, über Schwindelgefühle und Nackenschmerzen geklagt.

Mandanda war von Nationaltrainer Didier Deschamps in das 23-köpfige WM-Aufgebot der Franzosen berufen worden. Als Ersatz für ihn rückte Stephane Ruffier (AS Saint-Etienne) nach.

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