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Der Neu-Nationalspieler zeigte sich über seine Nominierung hocherfreut. Als Juniorennationalspieler arbeite man aber auf ein solches Ziel hin.

Genua. Mit Shkodran Mustafi von Sampdoria Genua hat Joachim Löw eine echte Überraschung aus dem Hut gezaubert. Der 21-Jährige sagte nun, dass für ihn ein Traum in Erfüllung gegangen ist.

 Über die Jugendabteilungen des HSV und dem FC Everton kam Mustafi in die Serie A. Seine Leistungen im Klub und der U21-Nationalmannschaft haben Joachim Löw von einer Nominierung für die A-Elf überzeugt. Für ihn kam die Niminierug überraschend, aber aus den Augen hat er seinen Traum nie verloren: "Wenn man alle U-Mannschaften durchgespielt und immer hochgeschaut hat, ist es ein unglaubliches Gefühl. Man arbeitet immer darauf hin", sagte der 21 Jahre alte Abwehrspieler von Sampdoria Genua zu SPORT1.

"Man würde nicht zu den U-Mannschaften gehen, hätte man nicht das Ziel A-Nationalmannschaft vor Augen", so Mustafi weiter.

Albanien kam nicht in Frage

Der Innenverteidiger hat albanische Wurzel, doch das Heimatland seiner Eltern kam als Nationalteam nicht in Frage: "Bei mir zu Hause wird albanisch gesprochen und albanisch gegessen. Ich fühle mich eher albanisch als deutsch - auch wenn ich in Deutschland geboren bin. Für mich kam aber Albanien nicht in Frage."

Der U17-Europameister von 2009 weiß was er am Deutschen Fußballbund hat: "Ich habe beim DFB das Riesenglück, eine Top-Ausbildung zu genießen. Für mich als deutscher Juniorennationalspieler war es überhaupt keine Frage, eine andere Nation zu wählen."

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