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Der Italiener bleibt auch über die WM 2014 hinaus Trainer der Russen. Mit dem Nationalteam hat Capello noch viel vor, besonders im Hinblick auf die Heim-WM 2018.

Moskau. Auch bei der Weltmeisterschaft 2018 im eigenen Land soll Trainer-Routinier Fabio Capello noch Chefcoach der russischen Nationalmannschaft sein.

Der russische Verband RFU verlängerte am Freitag den Kontrakt mit dem 67-jährigen Italiener bis zum Ende der WM 2018 in Russland. Capello gehört mit einem Jahressalär von geschätzt fünf Millionen Euro netto zu den höchstbezahlten Nationalcoaches der Welt.

"Wir haben große Pläne"

"Ich bedanke mich beim RFU-Präsidenten und dem russischen Sportminister für das Vertrauen. Ich bin sehr froh, dass ich meine Arbeit in Russland fortsetzen kann. Wir haben große Pläne, und ich werde mein Bestes tun, um die russischen Fans glücklich zu machen", sagte Capello, der die Sbornaja erstmals seit 2002 wieder zu einer WM-Endrunde geführt hatte. In Brasilien 2014 werden der russischen Mannschaft aber nur Außenseiterchancen eingeräumt.

Der erfahrene Fußballlehrer vom Apennin hatte 2012 die Nachfolge des Niederländers Dick Advocaat als russischer Coach angetreten. Der ehemalige Gladbach-Trainer war nach dem Vorrunden-Aus der Russen bei der EURO 2012 in Polen und der Ukraine zurückgetreten.

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