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Nach Klopp-Anruf: Nuri Sahin nicht für die Türkei

Dortmunds Mittelfeld-Regisseur bekommt in der Länderspielpause vor dem Bundesliga-Topspiel gegen die Bayern eine Auszeit - wohl auf Anfrage seine Coaches.

Dortmund/Istanbul. Nuri Sahin steht nicht im Aufgebot der türkischen Nationalmannschaft, die am Freitag und Dienstag auf Weißrussland und Nordirland trifft. Damit kam Nationaltrainer Fatih Terim einer Bitte von Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp nach.

Klopp hatte wenige Tage vor der Kadernominierung der Türkei seinen türkischen Amtskollegen Terim angerufen und darum gebeten, Nuri Sahin in Dortmund zu behalten und nicht für die Nationalmannschaft zu nominieren - dies berichten zumindest türkische Medien.

Noch im selben Gespräch kam Terim der Bitte des BVB-Trainers nach. Sahin steht nicht im am Sonntagabend offiziell bekanntgegeben Nationalmannschaftskader der Türkei, die am Freitag auf die Auswahl Weißrusslands und dann am Dienstag auf Nordirland trifft.

Comeback für Sararer

Ebenfalls eine Pause bekam Hamburgs Hakan Calhanoglu, der genauso fehlt wie Bayer Leverkusens Ömer Toprak, der wegen Zahnschmerzen in Deutschland blieb.

Ein Comeback feiert dagegen Stuttgarts Sercan Sararer, der in der laufenden Saison genau auf sieben Pflichtspiel-Minuten für den VfB Stuttgart kommt. Sararer wurde zuletzt im März berufen.

EURE MEINUNG: Ist Klopps Bitte um Sahins Nichtnominierung nachzuvollziehen?

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