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Noch im März war der Stürmer gegen Italien und Russland für Brasilien eingesetzt worden, war damit aber nicht festgespielt, da es sich nicht um Pflichtspiele gehandelt hatte.

Madrid. Torjäger Diego Costa vom spanischen Traditionsverein Atlético Madrid steht sechs Tage nach seiner Absage an Brasiliens Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari erstmals im Aufgebot der spanischen Fußball-Nationalmannschaft.

Der 25-Jährige gehört ebenso wie Javi Martinez vom deutschen Meister Bayern München zum Kader des Welt- und Europameisters für die Länderspiele in Guinea am 16. November und drei Tage später in Südafrika.

Entscheidung pro Spanien

Diego Costa besitzt beide Staatsbürgerschaften, hatte sich in der vergangenen Woche aber für Spanien entschieden.

Noch im März war der Stürmer gegen Italien und Russland für Brasilien eingesetzt worden, war damit aber nicht festgespielt, da es sich nicht um Pflichtspiele gehandelt hatte. In der laufenden Saison hat der Stürmer in 16 Partien für Atlético bereits 16 Tore erzielt.

Das Aufgebot:

Torhüter: Iker Casillas (Real Madrid), Victor Valdes (Barcelona), Pepe Reina (Napoli).

Verteidiger: Alvaro Arbeloa (Real Madrid), Raul Albiol (Napoli), Sergio Ramos (Real Madrid), Alberto Moreno (Sevilla), Juanfran (Levante), Javi Martinez (Bayern Munich), Inigo Martinez (Real Sociedad), Nacho Monreal (Arsenal).

Mittelfeldspieler: Sergio Busquets (Barcelona), Xabi Alonso (Real Madrid), Koke (Atletico Madrid), Andres Iniesta (Barcelona), Santi Cazorla (Arsenal), Cesc Fabregas (Barcelona), Jesus Navas (Manchester City).

Stürmer: Alvaro Negredo (Manchester City), Diego Costa (Atletico Madrid), Pedro (Barcelona), David Villa (Atletico Madrid), Juan Mata (Chelsea).

EURE MEINUNG: War das die richtige Entscheidung von Diego Costa?

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